Ilvie
14.10.2001, 01:36
Text Bei meinem Mann ist die Pso. vor ca. drei Monaten ausgebrochen. Er hat seitdem extremen Befall auf der Kopfhaut, aber nur sehr minimale Stellen an Armen und Beinen. Behandelt wird die Kopfhaut mit einer speziell zusammengemischten Oeltinktur sowie diversen zink-, bzw. teer- und steinkohlehaltigen Waschshampoos, was einen, wenn auch nur sehr schleppenden, Erfolg mit sich bringt.
Vor ca. 3 Wochen traten dann ganz plötzlich starke Gelenkschmerzen auf, vorwiegend in den Hand- und Fußgelenken sowie in den Knien.
Seit vergangenen Donnerstag ist er jetzt in einer Rheumaklinik in Bad Oeynhausen. Hier wurde nach diversen Untersuchungen (Röntgen, Blutbild etc.) eine Basistherapie mit MTX verordnet, die ab Montag beginnen soll. Da wir absolut keine Ahnung über dieses Medikament haben, alles was wir darüber bislang jedoch in Erfahrung gebracht haben, eher negativ ist, würde ich mich wahnsinnig über Zuschriften von Betroffenen freuen, hier insbesondere zu folgenden Fragen:
Ist es wirklich sinnvoll/erfoderlich/empfehlenswert, gleich nach Diagnose mit einem solchen "Hammer" anzufangen?
Gibt es Alternativen (hier auch gerne Naturheilmedizin)?
Kann man zur Unterstützung/Entlastung des Körpers irgendwelche Therapien durchführen?
Läßt sich das Medikament problemlos wieder absetzen?
Ich freue mich über jede Zuschrift, da mein Mann und ich über die derzeitige Situation natürlich alles andere als glücklich sind.
Liebe Grüsse
Vor ca. 3 Wochen traten dann ganz plötzlich starke Gelenkschmerzen auf, vorwiegend in den Hand- und Fußgelenken sowie in den Knien.
Seit vergangenen Donnerstag ist er jetzt in einer Rheumaklinik in Bad Oeynhausen. Hier wurde nach diversen Untersuchungen (Röntgen, Blutbild etc.) eine Basistherapie mit MTX verordnet, die ab Montag beginnen soll. Da wir absolut keine Ahnung über dieses Medikament haben, alles was wir darüber bislang jedoch in Erfahrung gebracht haben, eher negativ ist, würde ich mich wahnsinnig über Zuschriften von Betroffenen freuen, hier insbesondere zu folgenden Fragen:
Ist es wirklich sinnvoll/erfoderlich/empfehlenswert, gleich nach Diagnose mit einem solchen "Hammer" anzufangen?
Gibt es Alternativen (hier auch gerne Naturheilmedizin)?
Kann man zur Unterstützung/Entlastung des Körpers irgendwelche Therapien durchführen?
Läßt sich das Medikament problemlos wieder absetzen?
Ich freue mich über jede Zuschrift, da mein Mann und ich über die derzeitige Situation natürlich alles andere als glücklich sind.
Liebe Grüsse