Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Regionale Verteilung der Psoriasis
Hallo Alle !!
:cool: FRAGE: Gibt es Erkentnisse über eine regionale Anhäufung oder Seltenheit von Psoriasis z.B. Industriegebiet, Küste, Alpen, Bundesländer oder so???
Grüße an Alle
Eddi ;)
happyman
24.03.2006, 19:54
Boah du kannst schwere Fragen fragen.
Möglicherweise sagt dir der der Blick auf die Landkarte etwas. Dabei ist aber nicht die Bevölkerungsdichte der Länder berücksichtigt. Und weiterhin sagt es auch nicht aus wieviel Benutzer der Seiten wirklich ihre Postleitzahl bekanntgeben um schwarzen Punkt in der Landkarte zu erzeugen.
Die Landkarte siehst du wenn du oben im roten Balken auf Landkarte klickst. Dazu musst du eingeloggt sein.
Kannst ja mal ne Umfrage hier starten und sehen wie da das Ergebnis ausfällt. Wie das machst ist hier in den FAQ beschrieben.
Gruß
Wolfgang
Ich habe mal gelesen, das Schuppenflechte bei Eskimo's unbekannt ist.
Vielleicht ist es wegen der Ernährung?
Boah du kannst schwere Fragen fragen.
Möglicherweise sagt dir der der Blick auf die Landkarte etwas. Dabei ist aber nicht die Bevölkerungsdichte der Länder berücksichtigt. Und weiterhin sagt es auch nicht aus wieviel Benutzer der Seiten wirklich ihre Postleitzahl bekanntgeben um schwarzen Punkt in der Landkarte zu erzeugen.
Die Landkarte siehst du wenn du oben im roten Balken auf Landkarte klickst. Dazu musst du eingeloggt sein.
Kannst ja mal ne Umfrage hier starten und sehen wie da das Ergebnis ausfällt. Wie das machst ist hier in den FAQ beschrieben.
Gruß
Wolfgang
:) Danke Wolfgang tolle Sache sollte sich jeder eintragen, jetzt sieht man wohl nur die Befölkerungsdichte.
Ich habe mal gelesen, das Schuppenflechte bei Eskimo's unbekannt ist.
Vielleicht ist es wegen der Ernährung?
:) Ist bekannt, soll an den Fischölen und an der Erbmasse liegen.
Gruß
Eddi
Wenn jeder einträgt wo er/sie lebt, dann noch hat man kein richtiges Bild.
Ich bin in der Nähe von Amsterdam geboren und aufgewachsen, Habe seit mein 6. Lebensjahr Schuppenflechte. Lebe jetzt im grünen Schwabenland, weit entfernt von der Grossstadt Stuttgart.
In bestimmte Regionen gibt es warscheinlich mehr Schuppenflechte, weil mehr in Familien geheiratet wird, wie z.B. Inseln.
mfg ineke
Wenn jeder einträgt wo er/sie lebt, dann noch hat man kein richtiges Bild.
Ich bin in der Nähe von Amsterdam geboren und aufgewachsen, Habe seit mein 6. Lebensjahr Schuppenflechte. Lebe jetzt im grünen Schwabenland, weit entfernt von der Grossstadt Stuttgart.
In bestimmte Regionen gibt es warscheinlich mehr Schuppenflechte, weil mehr in Familien geheiratet wird, wie z.B. Inseln.
mfg ineke
Danke Ineke !
diese Einschätzung dürfte ziemlich richtig sein. Aber wenn sich Viele eintragen sieht der/die Einzelne, dass er/sie nicht alleine ist und das könnte von Vorteil sein.
Grüße aus dem Donautal ins ;) "benachbarte Ausland" (kleiner Scherz)
Eddi
Hi Eddi,
eine Frage: was brächte dir diese Erkenntnis nach den Regionen oder was würdest du daraus schließen?
Dass Eskimos nicht mit PSO behaftet sind kann auch noch andere Ursachen haben und interessant dabei ist doch auch, dass sie mehr als ein halbes Jahr in der Dunkelheit leben müssen. Was dann ein Thema für die Lichttherapie wäre.
Vielleicht sollten wir uns aber auch alle mehr mit unseren eigenen in uns liegenden Schattenseiten anfreunden, als sie ständig zu bekämpfen und uns eher um einen geist-seelischen Ausgleich bemühen.
Was meinst???
Grüße aer
Hi Eddi,
eine Frage: was brächte dir diese Erkenntnis nach den Regionen oder was würdest du daraus schließen?
Dass Eskimos nicht mit PSO behaftet sind kann auch noch andere Ursachen haben und interessant dabei ist doch auch, dass sie mehr als ein halbes Jahr in der Dunkelheit leben müssen. Was dann ein Thema für die Lichttherapie wäre.
Vielleicht sollten wir uns aber auch alle mehr mit unseren eigenen in uns liegenden Schattenseiten anfreunden, als sie ständig zu bekämpfen und uns eher um einen geist-seelischen Ausgleich bemühen.
Was meinst???
Grüße aer
Ja stimmt, hilft nur genau so wenig
Grüße Eddi
Ja stimmt, hilft nur genau so wenig
Grüße Eddi
Hi Eddi,
also ich kann mir da noch kein Urteil darüber erlauben, denn ich habe meinen geist-seelischen Prozeß noch nicht abgeschlossen, aber ich halte es für eine sehr gute Möglichkeit es auch mal von der Seite anzugehen, denn der Körper soll ja die unterste Stufe einer Anzeige für etwas sein, was wo anders nicht ganz in Ordnung ist.
Wenn Pso schon so eine multi ... Erkrankung ist, dann sollte man doch auch alles nur erdenklich mögliche in Erwägung ziehen, oder?
Grüße aer
Hi Eddi,
also ich kann mir da noch kein Urteil darüber erlauben, denn ich habe meinen geist-seelischen Prozeß noch nicht abgeschlossen, aber ich halte es für eine sehr gute Möglichkeit es auch mal von der Seite anzugehen, denn der Körper soll ja die unterste Stufe einer Anzeige für etwas sein, was wo anders nicht ganz in Ordnung ist.
Wenn Pso schon so eine multi ... Erkrankung ist, dann sollte man doch auch alles nur erdenklich mögliche in Erwägung ziehen, oder?
Grüße aer
Hallo aer
nun bei den Eskimos ist eben das "PSO" Gen nicht vorhanden und wo nichts ist kann auch nichts sein. Anders ist das bei uns, bei uns ist das Gen , beim einen da, beim Anderen nicht. der der dieses Gen geerbt hat, hat eben die Möglichkeit an Psoriasis zu erkranken. Diese Situation führt, im 2. Lebensjahr aktiviert,später, zum Erscheinungsbild. Bitte nicht die Säuglinge mit Pso ins Feld führen, das ist ein anderes Tema und wird z.Z erforsch offensichtlich hindert Fruchtwasser das Ausbrechen. Wie gesagt wird erforscht.
Ganz entscheidend ist die Psyche, jede Störung ob nun Krankheit, Stress oder andere beeinflussende Faktoren können Auslöser sein z.B. Erkältung, Paradontitis, mechanische Belastung usw.
Die "Langerhans Zellen" in unserer Haut schalten die Produktion der,für die Reparatur, bei Beschädigung unserer Hülle notwendigen, vermehrten Hautbildung nicht wie beim "Gesunden" , nach getaner Arbeit ab.
Dies kann mit z.B UV Licht, um 311NM, gestoppt werden.
Das solls für jetzt gewesen sein ich hoffe Du hast was neues erfahren.
Gruß Eddi
Hallo Eddi,
ja, es ist sehr interessant was du mir da schreibst, ich danke dir.
So ein Herangehen und Aufklären finde ich sehr gut, es wirft das in mir natürlich wieder neue Fragen und Überlegungen auf, die ich dir/uns jetzt gerne stellen möchte.
Wenn bei Eskimos dieses PSO-Gen nicht vorhanden ist, muss es dann doch etwas geben, was diese Bildung des Gens von vorneherein schon verhindert.
Dann sollte da mal nachgesehen werden, was das sein könnte, denn der Vererbungsweg oder die Übertragung ist dann ja ebenfalls ausgeschlossen und ist auch nicht die Ursache.
Liegt es dann an der Rasse/Gattung, ihrer speziellen Chromosomen, der Einheiten also, auf denen die Erbanlagen (Gene) weitergegeben werden oder wie du es erforschst am örtlichen Aufenthalt, an Bedingungen also, wie Umweltfaktoren, Ernährung ectr.?
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weitere Überlegung:
"Wie" ist unsere Psyche im 2. Lebensjahr, wenn da Störungen später solche Auswirkungen haben?
Warum lässt sich bei einem Menschen die Psyche stören und sich die Langerhans-Zelle irritieren, bei einem anderen Menschen aber nicht. Denn andere Menschen (Kleinkinder) sind ja bestimmt auch Krankheiten und Störungen ausgesetzt, sie werden aber damit fertig und bleiben gesund, obwohl sie das PSO-Gen evtl. doch latent in sich tragen?
Das müsste dann wohl auch noch mal mit dem mendelschen Vererbungsgesetz nachgeforscht werden bei den Geschwistern, ob sie dieses Gen nun ebenfalls vererbt bekamen oder nicht. Wenn nicht, bin ja nur ich mit dieser Erblast konfrontiert.
Wir waren z.B. zu dritt, aber nur bei mir brach die PSO aus.
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Liegt es evtl. auch an einer höheren Sensibilität oder Beeinflussbarkeit bei Psoriatikern?
Haben die Geschwister ganz einfach auch ein psychisch dickeres Fell mitbekommen und brauchen deshalb gar nicht die dickere äußere Haut?
Was könnte uns das zeigen?
Warum schafft es UV-Licht (und gerade im 311 NM Bereich) diesen Reparatur-Aktivitätsprozeß zu stoppen?
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Also ich belasse dies nun auch mal so, denn es führt in unendliche Nachfolgegedanken und das schaffe ich auch nicht alleine :-)
Wahnsinn!
Grüße aer
:confused:
Hallo Eddie!
Ich stelle mir die ganzer Zeit die Frage, wie Du darauf kommst, daß die Pso genau im Alter von zwei Jahren ausgelöst werden sollte???
Falls Du das der Tatsache entnimmst, daß Pso meistens nicht vor dem zweiten Lebensjahr ausbricht, solltest Du in Deine Überlegungen mit einbeziehen, daß Kinder u.A. mit einigen Antikörpern ausgestattet zur Welt kommen, die sich im Laufe der ersten zwei Lebensjahre "aufbrauchen"!
Wieso wird Pso also im Alter von zwei Jahren ausgelöst? Und wodurch???
Wäre über eine Antwort sehr dankbar!
Maike
Übrigens noch was, Eddi!
Zu Deiner ursprünglichen Frage: Man hat vor Jahren mal in Hamburg erforscht, in welchern Hamburger Regionen sich Hautkrankheiten bei Kindern häufen. (Weiß nicht, wann es genau war. Leider!)
Und das (erstaunliche) Ergebnis: Nicht da, wo es umweltverschmutzungs-mäßig am schlimmsten ist, wo die Verhältnisse am ärmsten sind, gab es die meisten Erkrankten. Nein, da wo die "Reichen" wohnen, gab es die meisten hautkranken Kindern, wobei Hautkrankheit hier allgemein aufgeführt war. Man versuchte es damit zu erklären, daß die Über-Hygiene, die Benutzung von Duftstoffen etc. das Immunsystem schädigen, bzw. Menschen eigentlich etwas Dreck brauchen, um ein gesundes Immunsystem zu entwickeln. Eine andere Erklärung hatten die Forscher nicht.
Hilft uns diese Erkenntnis weiter? Ich weiß es nicht!
Aber interessant ist es!
Lieben Gruß von
Maike
Hallo,
genau wie Mulle sagt:
Das Immunsystem langweilt sich.....
Scheint wirklich was dran zu sein.
Grüße:
Hardy
Hallo Maike,
das kann ich mir schwer vorstellen, dass es am Reichtum liegt,
denn ich bin arm aufgewachsen und wir mussten uns damals noch, nur einmal in der Woche am Samstag, nacheinander in einer Zinkbadewanne baden ...lach ... das muss man sich mal vorstellen, wobei ich als Kleinste natürlich als letzte dran kam und ich kann mich erinnern, dass es mich da echt gegraust hat :-)
Aber vielleicht ist es Ekel oder Grauen schon von ganz alleine, egal von was :-)
Dass aber Überhygiene den natürlichen Säuerschutz der Haut zerstört ist ja bekannt.
Grüße aer
Vielleicht sollten wir uns aber auch alle mehr mit unseren eigenen in uns liegenden Schattenseiten anfreunden, als sie ständig zu bekämpfen und uns eher um einen geist-seelischen Ausgleich bemühen.
10t tage insel juist ,ganz alleine mit 17 km sandstrand - sozusagen: "ruhe im kartong" hilft enorm, ich hab den ganzen winter gut überstanden - trotz fussbruch, 17 jähriger tochter im "aufbruch" und nur mit vitamin d -salbe. hab mich wieder an die nordsee angemeldet - vielleicht brauen nord-menschen die alpen
siwu
10t tage insel juist ,ganz alleine mit 17 km sandstrand - sozusagen: "ruhe im kartong" hilft enorm,
Ja, das nehme ich dir gerne ab. Ganz alleine kommt man auch am besten zu sich selbst und kann am besten nachfühlen, was mit einem los ist oder nicht :)
hab mich wieder an die nordsee angemeldet - vielleicht brauen nord-menschen die alpen
siwu
oder auch nur einfach den Wechsel ???
Grüße aer
Hallo Alle,
hab etwas wenig Zeit aber für die Frage nach den 311 NM muß es reichen.
Grobe Erläuterung:
UV-A harmlos / UV-B Sonnenbrand / UV-C Lebensgefahr
Zwischen UV-A und dem, tötlichen UV-C liegt die mit 311NM ideale Frequenz zwischen Eindringtiefe und Hautschaden, eben genau auf die Langerhans-Zellen passende Abwägung zwischen eingebrachter Energie und Eindringtiefe. Alles in allem ist die ganze UV-Geschichte ein Ritt auf der Kanonenkugel.
Hätten nicht die grasfarbenen mit ihrer Verhiderungspolitik generell was gegen Genterapie, Stammzellen usw. könnten wir diese körperschädigende UV-Behandlung, möglicherweise, bald vergessen.
diese Info an Alle besonders auch für rear
lasst es mal für Heute genug sein
biba
Eddi
Lieber Eddi!
Hm, die Frage mit den zwei Jahren habe ich absolut ehrlich gemeint, weil ich davon noch nie was gehört hatte!
Wäre schön, wenn Du mal antwortest!
Danke!
Maike
Hallo Mulle,
nun drängel Eddi mal nicht. Er schrieb doch eben gerade, dass er im Moment wenig Zeit hat. Du bekommst deine Antwort schon noch, da bin ich ganz sicher, bei seiner Ernsthaftigkeit.
Vielleicht kannst du in der Zwischenzeit noch mehr Infos sammeln, was im Alter von 2 Jahren noch so alles mit uns los ist :) , einen wichtigen Hinweis hast du ja schon gegegeben.
Grüße aer
Hallo Mulle,
ganz kurz
Die 2 Jahre sind durch Forschung festgestellt nur kann bei Pso nicht wie bei Neurodermitis ein Monat bzw sogar die Auslösewoche festgestellt werden.
Frag mich nicht warum denn die gehört in die vielen Fragen die die Pso umgeben
Grüße
Eddi
Hallo Eddi!
Danke für die Antwort, und Dir einen schönen Tag!
Maike
Lieber Eddi!
Ich will ja nicht nerven!
Aber da eines meiner Steckenpferde die Genetik ist, würde es mich sehr interessieren, wo ich eventuell mehr über die Theorie der Pso-Manifestation im zweiten Lebensjahr erfahren kann! Kann man da was nachlesen? Ich finde das super-interessant! Und mir persönlich war das absolut neu!
Kannst Du mir weitere Informationen geben oder Text-Quellen nennen?
Schon mal "Danke!" im voraus!
Lieben Gruß von
Maike
Hallo,
hab mich mal ein wenig schlau gemacht und alte Schulkenntnisse mitverwertet.
Hoffe, ich hab alles möglichst verständlich ausgedrückt:
Die Langerhans-Inseln sind Zellansammlungen sogenannter Langerhans-Zellen in der Bauchspeicheldrüse.
Diese Langerhans-Zellen befinden sich außerdem in der Epidermis der Haut.
Sie nehmen bei Verletzungen der Haut zellfremdes Material durch Einstülpung und Abschnürung in ihre eigene Zellstruktur auf. Dann verarbeiten sie die Proteine des Fremdmaterials und präsentieren diese auf ihrer Oberfläche in Form von Antigenen.
Langerhans-Zellen wandern danach aus der Epidermis aus und setzten sich in nahegelegenen Lymphknoten fest, wo sie T-Lymphozyten für die Abwehr der von ihnen auf der Haut aufgenommenen Antigene sensibilisieren. T-Lymphocyten sind Bestandteil der zellulären Immunantwort.
Ist dieser Ablauf gestört, so ist die T-Lymphocyte nicht in der Lage, Hautzellen exakt von Antigenen zu differenzieren. Die Folge ist ein Angriff auf die eigene Haut - die Autoimmunreaktion.
Ultraviolettstrahlen sind elektromechanische Wellen der Wellenlänge von etwa 10 nm bis 380 nm.
Unterhalb einer Wellenlänge von ca. 200 nm ist die Energie des Lichtes ausreichend, um Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu lösen. Man bezeichnet daher Strahlung unterhalb 200 nm als ionisierende Strahlung, welche übrigens auch ozongenerierend ist!
Die sogenannte UV-C-Strahlung (<280nm) ist sehr kurzwellig und gelangt durch Absorption der obersten Luftschichten nicht bis zur Erdoberfläche. Sie kann ,künstlich erzeugt, zu erheblichen Haut-, sowie Bindehautschäden führen.
Die UV-B-Strahlung (280nm-315nm) dringt aufgrund ihrer Wellenlänge sehr tief in die Haut ein (bis zur Oberhaut), verursacht durch Melanin-Bildung eine langfristige Bräunung, kann jedoch auch sehr schnell zu einem Sonnenbrand (erythemer Effekt) und Hautkrebs führen. Desweiteren ist es die UV-B-Strahlung, die für die Calciferol (Vitamin D)- Photosynthese in der Haut verantwortlich ist.
Die UV-A-Strahlung (315nm-400nm) erzeugt eine sofortige, jedoch nur kurzfristige Bräunung. Sie erzeugt keinen Sonnenbrand, ist demnach aber umso gefährlicher, da die verträgliche Besonnungsdauer schnell überschritten wird. Eine Überdosis führt zu Hautalterung nebst Faltenbildung.
Mit den Wellenlängen 311nm (Phototherapie) und 308nm (Excimer-Laser) bewegt man sich nahe der UV-A/UV-B – Grenze. Aufgrund ihrer Eindringtiefe und der hiermit eingebrachten Energie haben diese Wellenlängen eine immunmodulierende Wirkung.
Weitere Infos werden bestimmt noch von Eddi folgen.
Bis dann,
Carlson
Hoffe, ich hab alles möglichst verständlich ausgedrückt
Ja, hast du - jedenfalls für mich. Danke.
Gruß
Hallo,
hab mich mal ein wenig schlau gemacht und alte Schulkenntnisse mitverwertet.
Hoffe, ich hab alles möglichst verständlich ausgedrückt:
Die Langerhans-Inseln sind Zellansammlungen sogenannter Langerhans-Zellen in der Bauchspeicheldrüse.
Diese Langerhans-Zellen befinden sich außerdem in der Epidermis der Haut.
Sie nehmen bei Verletzungen der Haut zellfremdes Material durch Einstülpung und Abschnürung in ihre eigene Zellstruktur auf. Dann verarbeiten sie die Proteine des Fremdmaterials und präsentieren diese auf ihrer Oberfläche in Form von Antigenen.
Langerhans-Zellen wandern danach aus der Epidermis aus und setzten sich in nahegelegenen Lymphknoten fest, wo sie T-Lymphozyten für die Abwehr der von ihnen auf der Haut aufgenommenen Antigene sensibilisieren. T-Lymphocyten sind Bestandteil der zellulären Immunantwort.
Ist dieser Ablauf gestört, so ist die T-Lymphocyte nicht in der Lage, Hautzellen exakt von Antigenen zu differenzieren. Die Folge ist ein Angriff auf die eigene Haut - die Autoimmunreaktion.
Ultraviolettstrahlen sind elektromechanische Wellen der Wellenlänge von etwa 10 nm bis 380 nm.
Unterhalb einer Wellenlänge von ca. 200 nm ist die Energie des Lichtes ausreichend, um Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu lösen. Man bezeichnet daher Strahlung unterhalb 200 nm als ionisierende Strahlung, welche übrigens auch ozongenerierend ist!
Die sogenannte UV-C-Strahlung (<280nm) ist sehr kurzwellig und gelangt durch Absorption der obersten Luftschichten nicht bis zur Erdoberfläche. Sie kann ,künstlich erzeugt, zu erheblichen Haut-, sowie Bindehautschäden führen.
Die UV-B-Strahlung (280nm-315nm) dringt aufgrund ihrer Wellenlänge sehr tief in die Haut ein (bis zur Oberhaut), verursacht durch Melanin-Bildung eine langfristige Bräunung, kann jedoch auch sehr schnell zu einem Sonnenbrand (erythemer Effekt) und Hautkrebs führen. Desweiteren ist es die UV-B-Strahlung, die für die Calciferol (Vitamin D)- Photosynthese in der Haut verantwortlich ist.
Die UV-A-Strahlung (315nm-400nm) erzeugt eine sofortige, jedoch nur kurzfristige Bräunung. Sie erzeugt keinen Sonnenbrand, ist demnach aber umso gefährlicher, da die verträgliche Besonnungsdauer schnell überschritten wird. Eine Überdosis führt zu Hautalterung nebst Faltenbildung.
Mit den Wellenlängen 311nm (Phototherapie) und 308nm (Excimer-Laser) bewegt man sich nahe der UV-A/UV-B – Grenze. Aufgrund ihrer Eindringtiefe und der hiermit eingebrachten Energie haben diese Wellenlängen eine immunmodulierende Wirkung.
Weitere Infos werden bestimmt noch von Eddi folgen.
Bis dann,
Carlson
danke Carlos ,
dem ist nichts hinzuzufügen
super Vortrag
Gruß eddi
Wow!
vielen Dank für diese super Info`s. Da habe ich ja wieder neuen Stoff....lach :-)
Das kopier ich mir sofort heraus!
Darf ich dir dafür ein paar Sternchen * * * * * spendieren ... weiß allerdings nicht, wie ich die im Nachhinein hier einfügen kann. Ich probiers mal.
Grüße aer
Hallo,
hab mich mal ein wenig schlau gemacht .............
Die Langerhans-Inseln sind Zellansammlungen sogenannter Langerhans-Zellen in der Bauchspeicheldrüse.
Carlson
danke Carlos ,
dem ist nichts hinzuzufügen
super Vortrag
Gruß eddi
Sorry meinte natürlich Carlson
Hallo!
Nein, aer, Du mußt mich nicht wieder darauf hinweisen, daß ich drängel!
Aber ich hätte doch mal gern eine Reaktion von Eddi, auf meine Frage, ob und wo ich eventuell mehr über die "Zwei-Jahres-Theorie" bei Pso erfahren kann! Ich bin einfach super-neugierig!
Hast Du noch mehr Infos, Eddi?
Danke schon mal!
Maike
Lach... :)
Hi Mulle,
ich hab in der Zwischenzeit was für dich :-)
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Neugier bevor was auf dich geworfen wird ... lach :)
es lebe die Begeisterung!
aer
Neugier (auch Neugierde) ist ein Begriff, der das Streben bzw. die Gier von Menschen und Tieren nach dem Unbekannten bezeichnet: nach neuen Personen, Zusammenhängen, Sachen, Landschaften, Erlebnissen und Wissen.
Die Neugier hat einen Forschungs- oder verstandesmäßigen Anteil, sowie einen emotionalen bzw. motivierenden Anteil.
Gute Lehrer haben die Fähigkeit, in ihren Schülern nur die Neugierde zu wecken und auf Wege oder „hints“ zu deuten.
Dann gehen diese auf eigene Faust los und erkunden neues Terrain.
Auf diese Art erlangtes Wissen wird interessanterweise viel besser im Gehirn verankert als wenn es von dem Lehrer auf die Lernenden „geworfen“ wird.
Als Beispiel kann das Mikroskop dienen: viele Kinder kaufen sich selbst eins und legen los, mit viel größerer Begeisterung als oft bei Studenten zu sehen ist, die vor ein Mikroskop „gesetzt“ werden. Mit etwas Neugier steigt das Verständnis für den Lernstoff.
In der Psychologie (vgl. auch pädagogische Psychologie) wird Berlyne (1974) häufig im Zusammenhang mit Neugier zitiert.
Er hat (tier-)experimentelle Studien durchgeführt. Ein Ergebnis bezog sich darauf, welche situativen Bedingungen Neugier hervorrufen.
Dabei handelt es sich um die vier Aspekte Neuartigkeit, Komplexität, Ungewissheit und Konflikt.
Außerdem unterscheidet Berlyne zwischen perzeptueller vs. epistemischer Neugier und zwischen spezifischer vs. diversiver Neugier.
Hallo Mulle,
diese Info beschränkt sich auf die 2 Jahre, es ist noch nichts genaueres bekannt
möglicherweise kannst du eine weitere Info e-mail oder so erhalten.
Probier ob du Dr. Schubert (Vorsitzender des Dermat. Bund) über die Sanaderm Klinik
in Bad Mergentheim( ist im Internet) erreichen kannst und frag einfach.
Grüße Eddi :confused:
Hallo Eddi!
Vielen, vielen Dank, ich werde versuchen, den "Onkel Doktor" zu kontaktieren. Danke!
Maike
Hallo,
Die sogenannte UV-C-Strahlung (<280nm) ist sehr kurzwellig und gelangt durch Absorption der obersten Luftschichten nicht bis zur Erdoberfläche. Sie kann ,künstlich erzeugt, zu erheblichen Haut-, sowie Bindehautschäden führen.
Carlson
-------------------
Hallo Carlson, @ all,
mir fällt da eine Erinnerung von einem Schema ein, welches ich leider nicht mehr finde.
Es war eine bildliche Darstellung wie am "toten Meer" der Lichteinfall und das Lichtverhältnis ist, was gerade dort sehr günstig für die Patienten sein soll.
Durch die geografische Tieflage, als tiefsten Punkt der Erde bedingt und weil dort immer eine Dunstglocke in einer ganz bestimmten Höhe vorhanden ist, kann diese UV-C-Strahlung wie du es beschreibst, nicht bis zur Erdoberfläche durchdringen und deshalb kann man sich dort länger in der Sonne aufhalten.
Hast du oder jemand davon auch schon gehört?
Was weis man, in welchen Wellenbereich der Rest ankommt?
Grüße aer
Hallo aer,
genau richtig UV-C kommt nicht bis zu uns durch
und auch der größte Teil von UV-B wird bis auf die Tiefe des Toten Meeres ausgefiltert.
Ich war schon mal da aber frag mich nicht nach genauen Wellenlängen.
Gruß Eddi
Hallo aer,
......aber frag mich nicht nach genauen Wellenlängen.
Ich hab ja jetzt gerade gelacht, herrlich!
Nach Mulle kommt jetzt die Zitronenpresse und quetscht dich aus, doppel lach :) :)
Keine Sorge, ich kramer erst mal in meinen alten Ordner, was ich da noch finde. Vielleicht fällt mir dann diese Grafik auch wieder in die Hände.
:) aer
:) :) Hallo Alle,
hab da was gefunden, beim Bundesamt für Strahlenschutz.
http://www.bfs.de/bfs/druck/strahlenthemen/uvi.html
Grüße Eddi
mannometer, lieber Eddi,
da hast du uns aber eine super www geliefert, mit all den weiteren Inhalten, vielen Dank dafür.
Habe heute schon an dich gedacht beim Lesen einer Studie über den Arganie-Baum und seinen Wirkkräften. Er wächst nur in Marokko und dort gibt es ebenfalls PSO.
Ist vielleicht für deine regionale Studien interessant.
Grüßle aer :)
Hallo Aer,
ja das mit Marokko ist eben so ein Fall wie er mir auf Ibiza begegnet ist.
Ein 73 jähriger Bootsverleiher hat Pso, allerdings nur im Sommer wenn er am Meer und in der Sonne tätig ist ?????????? (in Portinax)
Gruß Eddi
Ja Eddi, das ist sehr seltsam und ich habe darauf auch nur Fragezeichen
?????????????????????????????????????????????????? ???????????????????????????????????
:) aer
Hallo Aer,
und alle Andern.
hab da noch was gefunden :confused: :confused:
Krankheitsbild des kutanen (hautbezogenen) Lupus erythematodes:
Kutane Veränderungen treten bei bis zu 85% aller Patienten mit Lupus erythematodes (LE) auf. Die Erhebung des Hautstatus sowie die Einordnung und Interpretation der Befunde stellt daher eine häufige Herausforderung für den behandelnden Arzt dar. Eine genaue Einteilung der Erkrankung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie, da verschiedene LE-Manifestationen mit unterschiedlichen Verläufen und Prognosen für die Patienten einhergehen und deshalb verschiedene, individuell angepasste, Therapiestrategien sinnvoll sind.
Es werden generell „spezifische“ kutane Manifestationsformen, das heißt LE-Typen die für einen definierten Subtyp charakteristisch sind, von „unspezifischen“ Formen unterschieden (Hierbei handelt es sich um Symptome die im Rahmen jeder LE-Manifestation auftreten können und somit nicht für einen speziellen Subtyp charakteristisch sind). Die spezifischen kutanen Läsionen werden üblicherweise in chronische (CCLE), subakute (SCLE) und akute (ALE) unterteilt, wobei wiederum verschiedene Subtypen (z.B. chronisch diskoider LE, LE tumidus, LE profundus) unterschieden werden.
Hintergrund:
Der Lupus erythematodes (LE) ist eine Autoimmunerkrankung, die zu den Kollagenosen gerechnet wird. Unter dieser Krankheitsbezeichnung werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die nach Symptomen, Verlauf und Prognose voneinander unterschieden werden.
Es ist bekannt, dass der LE durch das Auftreten von Autoantikörpern und Störungen der zellulären Immunantwort charakterisiert ist. Die Autoantikörper sind vor allem gegen Antigene der Zellkerne (= Antinukleäre Antikörper [ANA]) gerichtet. Störungen im zellulären Immunsystem treten sowohl bei B- als auch bei T-Lymphozyten auf (10). Die genaue Ursache des LE ist gegenwärtig noch unklar. Es wird davon ausgegangen, dass genetische Faktoren, Alter und Geschlecht eine prädisponierende Rolle spielen und exogene Einflüsse wie z.B. Licht, Arzneimittel und Infektionen zur Manifestation führen. Neuere Untersuchungen weisen weiterhin darauf hin, dass Störungen bei der Apoptose bzw. bei der Phagozytose apoptotischer Zellen sowie Störungen bei der Interaktion zwischen Makrophagen, dendritischen Zellen und Lymphozyten bei LE-Patienten auftreten und möglicherweise die Erkrankung auslösen (5).
Der LE kann sich prinzipiell in jedem Organsystem manifestieren, insbesondere im Bereich von Haut, Nieren, Gelenken, zentralem Nervensystem, Gefäßen, Skelettmuskeln, Herz, Perikard und Pleura. Hierbei werden die kutanen LE-Formen von dem systemischen LE (SLE) unterschieden. Ein Übergang von einer rein kutanen in eine systemische Manifestation ist möglich, ebenso eine Hautbeteiligung beim SLE. Systemische LE Formen (SLE) mit Beteiligung innerer Organe treten in Mitteleuropa mit einer Prävalenz von etwa 20/100.000 Einwohner auf. Rein kutane Formen sind häufiger (Schätzungen zufolge etwa 6-10fach), konkrete Zahlen hierzu liegen jedoch zur Zeit nicht vor (10,17).
Hautveränderungen werden insgesamt bei etwa 70-85% aller LE-Patienten beobachtet. Hierbei werden nach der Klassifikation von Gilliam und Sontheimer (4) „spezifische“ und „nicht-spezifische“ kutane Manifestationen unterschieden.
Als "spezifische" Läsionen werden solche Veränderungen bezeichnet, die durch ihre charakteristische Morphe eindeutig einem kutanen Subtyp des LE zuzuordnen sind. „Nicht-spezifische LE-Läsionen“ sind Effloreszenzen, die zwar auf ein zugrundeliegendes Autoimmungeschehen im Rahmen des LE zurückzuführen sind, jedoch nicht pathognomonisch für diese Erkrankung sind.
Bei den spezifischen kutanen Läsionen werden üblicherweise chronische (CCLE), subakute (SCLE) und akute Formen (ALE) unterschieden. Die häufigste Form des CCLE ist der diskoide LE (DLE), seltenere Formen sind der LE tumidus (LET), der Lupus profundus (LEP = Lupuspannikulitis) und der Chilblain LE (ChLE). Einige Autoren zählen auch den mukosalen LE (oral oder konjunktival) sowie den lichenoiden LE (LE/Lichen planus overlap) zum CCLE. Beim SCLE werden insbesondere die annulär/polyzyklische und die psoriasiforme Variante unterschieden. Es sind jedoch auch andere morphologische Formen möglich. Der wichtigste Differenzierungsfaktor des SCLE zum DLE ist der nicht-vernarbende Verlauf des SCLE.
Akute LE-Formen treten insbesondere im Zusammenhang mit einem SLE auf. Typisch ist hierbei das lokalisierte, flächige Erythem bzw. das sog. „Schmetterlingserythem“ es existieren aber auch generalisierte und sogar bullöse (= blasige) Verlaufsformen.
Die Einteilung in die verschiedenen kutanen Subtypen erfolgt nach der Morphologie der Effloreszenzen und der Anamnese (Photosensitivität, Verlauf). Die Diagnosesicherung erfolgt durch histologische Untersuchung befallener Haut, möglichst in Kombination mit einer direkten Immunfluoreszenz-Untersuchung (DIF). Diese zeigt charakteristischer Weise ein sogenanntes „Lupusband“, das heißt bandförmige feingranuläre Ablagerungen von C3 und IgG, seltener auch IgM und IgA, entlang der Basalmembran.
Im Folgendenden werden die wichtigsten kutanen Manifestationen dargestellt.
Gruß Eddi
Danke Eddi für diese Info,
ich habe da schon einen Teil im Thread "Fehldiagnose" gelesen, da steht auch die passende www dazu und noch eine weitere.
Ich bin gerade dabei das alles erst mal auseinander zu klabüstern und in meinem Hirn einzuordnen, denn das ist ja schon sehr viel fachchinesisch :-)
Wichtig ist der Unterschied schon und es ist zu hoffen, dass sehr viele Hautärzte diesen auch erkennen.
Also noch mal Dank und Gruß
aer
Hallo Alle ,
hab da noch eine Frage.
Die regionale Verteilung der Pso kann möglicher weise auf "lokale Verteilung" geändert werden.
:cool: Frage: Hat jemand eine Info über die Auswirkung von Schimmelsporen in der Atemluft (Gebäudebefall -Wandschimmel o.ä.) auf das Auftreten von Pso.
Bekannt ist ja, dass diese Sporen das Immunsystem beeinträchtigen können.
Grüße an alle
Eddi
Hallo Alle ,
hab da noch eine Frage.
Die regionale Verteilung der Pso kann möglicher weise auf "lokale Verteilung" geändert werden.
:cool: Frage: Hat jemand eine Info über die Auswirkung von Schimmelsporen in der Atemluft (Gebäudebefall -Wandschimmel o.ä.) auf das Auftreten von Pso.
Bekannt ist ja, dass diese Sporen das Immunsystem beeinträchtigen können.
Grüße an alle
Eddi
Hallo Eddi,
leider kann ich zu deiner Frage zum Schimmelsporengehalt in der Luft noch nichts näheres sagen.
Dass dies aber auf jeden Fall sehr gefährlich werden kann ist bekannt, je nach Schimmelart.
Als einen Auslösefaktor für PSO unter vielen, würde ich dies auf alle Fälle weiter im Auge behalten.
Interessanter halte ich allerdings für deine regionalen Nachforschungen diesen Satz aus dem Wiener IMP-Forschungsbericht VON THOMAS KRAMAR (siehe hier): http://www.diepresse.at/textversion_article.aspx?id=506418
Diese Krankheit ist ein Fluch", sagt der US-Schriftsteller John Updike, der selbst an Schuppenflechte (Psoriasis) leidet - wie zwei bis vier Prozent der Mitteleuropäer und weißen Amerikaner. Bei Ureinwohnern Amerikas ist die Hautkrankheit dagegen fast unbekannt - was für genetische Einflüsse spricht.
Tja, jetzt müssten wir bzw. die kompetenten Forscher halt wissen, wie das genetische Bild im Vergleich aussieht.
Und wir müssten den Genschalter für uns kennen, nicht nur für Mäuse :-), der die JunB Gene desaktiviert und somit auch einen Mangel der dazugehörigen Proteine hervor ruft.
Wichtig wäre auch, wenn jemand zu diesem Wiener IMP-Institut einen Kontakt herstellen und aufrechterhalten könnte, um mit am Ball zu bleiben.
Hier ein Auszug aus dieser www:
http://derstandard.at/?url=/?id=2393298
Consemüller lobte in diesem Zusammenhang vor allem das Wiener Biozentrum Bohrgasse, wo Uni-Institute (Uni und Medizin-Uni Wien) eng mit privaten Einrichtungen (Institut für Molekulare Pathologie - IMP) zusammenarbeiten. Lob hatte Consemüller auch für das Grazer Forschungszentrum Joanneum Research über.
Und hier noch ein interessanter Auszug:
http://derstandard.at/?url=/?id=2394170
"Wir verdanken unsere Erkenntnisse der Fruchtfliege Drosophila", gestand die deutsche Biochemikerin Christiane Nüsslein-Volhard (Tübingen), nachdem ihr gemeinsam mit ihren US-Kollegen Edward Lewis (Pasadena) und Eric Wieschaus (Princeton) 1995 der Medizinnobelpreis zuerkannt worden war.
Die drei hatten an der "Drosophila melanogaster" - so der wissenschaftliche Name des Insekts - die Grundmechanismen der Embryonalentwicklung des Menschen erforscht.
Grüße aer
Hallo aer!
Dann stelle Du doch einfach den Kontakt her mit diesem Institut und bleib am Ball! Wäre vielleicht interessant, er erfahren, wie weit die da sind!
Viel Glück dabei!
Maike
Hallo aer!
Dann stelle Du doch einfach den Kontakt her mit diesem Institut und bleib am Ball! Wäre vielleicht interessant, er erfahren, wie weit die da sind!
Viel Glück dabei!
Maike
Ja, liebe Maike, ich habe mir das auch schon überlegt, aber du weißt ja, zuviele andere Schwierigkeiten sind noch zu lösen und mein Hirnkasterl ist immer etwas zu voll :)
Ich darf mich einfach nicht zu sehr verzetteln.
Und dann bräuchte ich eh erst irgendeine e-Mail Adresse.
Mal sehen, ob sich was ergibt.
LG aer
Hallo Aer, und alle
hab mal nachgeschaut
mpressum, Offenlegung
Medieninhaber, Redaktion, Herausgeber:
Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie GmbH (IMP)
Dr. Bohr-Gasse 7, A-1030 Wien
Tel: +43 (1) 797 30
Fax: +43 (1) 798 71 53
e-mail: IMP Office
biba
Eddi
Hallo Aer, und alle
hab mal nachgeschaut
mpressum, Offenlegung
Medieninhaber, Redaktion, Herausgeber:
Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie GmbH (IMP)
Dr. Bohr-Gasse 7, A-1030 Wien
Tel: +43 (1) 797 30
Fax: +43 (1) 798 71 53
e-mail: IMP Office
biba
Eddi
Als Anhang:
http://www.imp.ac.at/#
Als Anhang:
http://www.imp.ac.at/#
Vielen Dank du fleißiger Eddi,
da werde ich gleich mal hinschreiben und erst mal anfragen, ob ich den vorherigen Bericht überhaupt veröffentlichen darf :confused:
Und dann schaun mer mal weiter :)
biba aer
Teetasse
18.04.2006, 18:19
Is zwar schon nimmer das Anfangsthema, aber wurscht:
Schimmel hab ich auch in meinem Ex-Haus... Nur konnt ich nach dem Umzug keinerlei Besserung feststellen und hier schimmelt es nicht.
Also hat der Schimmel (diese Art) bei mir persönlich wohl keinen Einfluss auf die Pso, oder?
Zum Anfangsthema (regionale Verteilung) möcht ich aber auch nochwas sagen und zwar, dass es ziemlich schwierig sein dürfte, da was brauchbares rauszufinden, denn es gibt so viele Dinge, die sich im Leben ändern. Nicht nur der Wohnort. Wann ist es ausgebrochen, ob es davor schon quasi Mutationen gab, welche Faktoren die Ursache waren... Zum Beispiel, wenn es beim Umzug ausbricht, zählt es dann zu dem einen Ort oder zum Anderen?
Ich denke, da kammer keine zuverlässigen Statistiken aufstellen... (aber intressiert hätts mich schon)
Vielleicht gibts im Süden (hier unten lol) weniger, weil die Sonne länger scheint?
Grüßlis von Teetasse
Schimmel hab ich auch in meinem Ex-Haus... Nur konnt ich nach dem Umzug keinerlei Besserung feststellen und hier schimmelt es nicht.
Also hat der Schimmel (diese Art) bei mir persönlich wohl keinen Einfluss auf die Pso, oder?
Das kann man so nicht sagen und müsste untersucht werden, ob eine Schimmelbelastung vorliegt.
Der Auslöser könnte es dennoch gewesen sein.
.... denn es gibt so viele Dinge, die sich im Leben ändern. Nicht nur der Wohnort. Wann ist es ausgebrochen, ob es davor schon quasi Mutationen gab, welche Faktoren die Ursache waren... Zum Beispiel, wenn es beim Umzug ausbricht, zählt es dann zu dem einen Ort oder zum Anderen?
Ja, ich denke, die Umstände des Ausbruchs sind wichtig. Was lief da zu der Zeit alles ab.
In welcher psychischen Verfassung war man usw. usw.
Ein Umzug ist evtl. eine besondere Streßsituation und es kommt zu einem Schub.???
Vielleicht gibts im Süden (hier unten lol) weniger, weil die Sonne länger scheint?
Ja, auch möglich, aber sicher auch schwierig nachzuweisen, wer wann wie lange in der Sonne war im Vergleich zu nördlichen Mitmenschen.
Grüßli zurück aer
Hallo Teetasse,
Forschen ist eben im Blinden stochern, in der Hoffnung jenes Goldkorn zu finden.
Denke ein Ansatz für die Verdächtigung der Sporen ist gegeben und würde in anderem Zusammenhang eine Hausdurchsuchung rechtfertigen.
Lass mal Aer etwas Zeit
Grüße
Eddi
herzlich lach :)
hi Eddi, du gefällst mir ja. Glaubst du wohl, wenn du eine Verdächtigung in den Raum stellst, dass ich da gleich drauf anspringe :)
sozusagen wie der Spür- oder Schnüffelhund von Sherlock Holmes oder wie sein Dr. Watson ...lach :)
Ok, gebongt, wir machen zusammen die Hausdurchsuchungen. Du fängst bei dir an und ich bei mir und bei Teetasse treffen wir uns dann für einen Tea for two und lassen sie/ihm sein(en) Pils(z) selber suchen .... kicher, kicher ......
Ja, ja, hast schon recht, drängeln ist nicht so meins, da übersehe ich dann zuviel was auf dem Wege liegt.
Könnt ja tatsächlich mal ein Goldstück dabei sein ..... welch ein Traum :)
Grüßle aer
Teetasse
19.04.2006, 11:30
Naja, so war des ja nicht gemeint... Ich wollte hier keine vorschnellen, entgültigen Befunde abliefern, sondern höchstens eher ein Beispiel liefern, was die ein oder andere Vermutung belegen könnte ;-)
Schimmel gibts in meinem Ex-Haus, den braucht man nicht zu suchen. Der ist überall an der Wand, an der Decke, naja, wen wunderts, das Haus sauft regelmäßig bei Hochwasser ab und im ersten Stock stet das Wasser hinterm Bilderrahmen...
Aber mein neues zuhause schimmelt nicht. Das ist trocken und sauber :-)
Achja, tea gibt's bei mir nur im Winter... und für two schon gar nicht, wenn dann gibt's nur große Tea-Parties. Und die Gäste müssen Kekse mitbringen!
Grüßlis von Teetasse
Hallo Teetasse,
willkommen im Club.
Wir freuen uns über jede Frage, Info, Antwort oder Meinung, gehen damit ernshaft aber locker um.
So möchte ich dich mit einem Gedicht von P.E.Dangelmaier auf unsere Ernsthaftigkeit einstimmen:
" Bist du auch nur ein Korn im Sand
so bist du doch ein Teil vom Sand
Denn ohne jedes Korn vom Sand
gäb es ihn nicht den Meeresstrand"
Grüße
Eddi
Naja, so war des ja nicht gemeint... Ich wollte hier keine vorschnellen, entgültigen Befunde abliefern, sondern höchstens eher ein Beispiel liefern, was die ein oder andere Vermutung belegen könnte ;-)
Schimmel gibts in meinem Ex-Haus, den braucht man nicht zu suchen. Der ist überall an der Wand, an der Decke, naja, wen wunderts, das Haus sauft regelmäßig bei Hochwasser ab und im ersten Stock stet das Wasser hinterm Bilderrahmen...
Aber mein neues zuhause schimmelt nicht. Das ist trocken und sauber :-)
Achja, tea gibt's bei mir nur im Winter... und für two schon gar nicht, wenn dann gibt's nur große Tea-Parties. Und die Gäste müssen Kekse mitbringen!
Grüßlis von Teetasse
Hallo Teetasse,
ich habe das schon auch so verstanden als Vermutung und Eddis Bemerkung mit dem Zeit lassen hat auch mit vorhergehenden Postings zu tun, die da noch mit hineinwirken und die mich u.a. zum Lächeln brachten. Mach dir keine weiteren Gedanken darüber :) ..... außer, dass ich eher für Deftiges statt für Keckse bin, also für `ne zünftige Brotzeit, die ich jetzt natürlich selbstverständlich selbst mitbringe, wenn dann deine Party steigt ...lach :)
Deine altes Haus hört sich nach der Passauer Gegend an oder wo darf ich dich vermuten?
In meinem mittelfränkischen Elternhaus hatte ich auch sehr mit Schimmelpilzen jeder Art zu tun und da tät es mich nicht wundern, wenn ich da zusätzlich damit belastet bin. Meine Pso-Ausbrüche haben damit allerdings nichts zu tun. Deshalb evtl. auch jetzt mein nicht sofortiges darauf Anspringen, du verstehst?
Sollte sich aber diesbezüglich etwas finden, poste ich es nach.
LG aer
Teetasse
19.04.2006, 15:54
ui, wie schön ein Frange ;-)
Nein, nicht Passau, weiter oben, aber auch Donau, also gar nicht mal sooo verkehrt ;-)
@Eddi dein Dangelmeier hat mich sehr angedangelt, vielen Dan g ;-)
Auf eventuelle Ergebnisse bin ich sehr gespannt zur Pilze-Studie!
Gruß von Teetasse
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