Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PSA oder nicht?
Hallo,
habe schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und z.T. viele Ähnlichkeiten mit mir feststellen können. Zu meiner Person: ich bin 28 Jahre alt und habe seit etwa meinem 13. Lebensjahr Schuppenflechte an meinem Kopf. Sämtliche Ärzte und Behandlungen habe ich durch, mein letzter Schub hielt monatelang an, ohne dass etwas auf Dauer half. Nun benutze ich Teershampoo, die Schuppen sind weg, aber der Juckreiz blieb.
Vor zwei Wochen habe ich am rechten Arm Blut abgenommen bekommen und seitdem am Ellbogen Schmerzen. Als die Schmerzen nach einigen Tagen noch immer nicht verschwunden waren und diese auch v.a. morgens auftraten und bei Betätigung besser wurden, schloss ich die Blutentnahme als Ursache für die Schmerzen aus. Ich schob das ganze auf die Überabstrengung auf der Arbeit (sitze ganztägig am PC), wo die Schmerzen immer noch da sind. Ansonsten sind die Schmerzen tagsüber viel besser. Das kann doch eigentlich kein Zeichen von Überanstregung sein, oder? Morgens habe ich das Gefühl, als hätte ein LKW auf meinem Arm gestanden, so schwer ist der Arm und ein dumpfer Schmerz im Ellbogen. Der Schmerz geht hauptsächlich vom Ellbogen aus und strahlt in Richtung Hand und Oberarm aus.
Erwähnenswert wäre vielleicht auch, dass ich seit Jahren Probleme mit dem Rücken (Hohlkreuz und Ischias) und mit den Füssen (konnte zeitweise kaum noch laufen, hat sich aber sehr gebessert, nachdem mir mein Orthopäde Einlagen verschrieben hat).
Könnten das alles Anzeichen für PSA sein, sollte ich mal einen Rheumatologen aufsuchen?
Kann mir jmd. einen guten Rheumatologen im Kreis Wiesbaden / Mainz empfehlen?
Viele Grüße,
Sina
Noch eine kleine Ergänzung: Schuppenflechte und Rheuma liegen in unserer Familie.
Hmmmmm...keiner da, der mir helfen kann? Trotzdem danke.
Jensemann
01.11.2005, 15:34
Hallo,
bin erst kürzlich auf dieses Forum gestoßen und weiss auch nicht, ob ich "befugt" bin, Ratschläge zu erteilen, eines jedoch weiss ich: Ich an deiner Stelle würd so bald als möglich einen Rheumaspezialisten (notfalls aus den Gelben Seiten) aufsuchen, ihm gegenüber deinen Verdacht äußern und seine Diagnose abwarten, dann hast du jedenfalls mehr Gewissheit und brauchst dich nicht mit diffusen Ängsten herumplagen.
Sorry, mehr kann ich leider nicht beitragen.
lieben Gruß
jensemann
Matthias
06.11.2005, 15:22
Hallo,
habe schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und z.T. viele Ähnlichkeiten mit mir feststellen können. Zu meiner Person: ich bin 28 Jahre alt und habe seit etwa meinem 13. Lebensjahr Schuppenflechte an meinem Kopf. Sämtliche Ärzte und Behandlungen habe ich durch, mein letzter Schub hielt monatelang an, ohne dass etwas auf Dauer half. Nun benutze ich Teershampoo, die Schuppen sind weg, aber der Juckreiz blieb. 3 Tage Ecural- Lösung (Kortikoid), danach auf Daivonex- Lösung umsteigen. Das Fläschchen kostet als N3 ( 60ml) zwar einige 10 Euronen, hält aber so 1-2 Monate vor bei mir.Vor zwei Wochen habe ich am rechten Arm Blut abgenommen bekommen und seitdem am Ellbogen Schmerzen. Als die Schmerzen nach einigen Tagen noch immer nicht verschwunden waren und diese auch v.a. morgens auftraten und bei Betätigung besser wurden, schloss ich die Blutentnahme als Ursache für die Schmerzen aus. Ich schob das ganze auf die Überabstrengung auf der Arbeit (sitze ganztägig am PC), wo die Schmerzen immer noch da sind. Ansonsten sind die Schmerzen tagsüber viel besser. Das kann doch eigentlich kein Zeichen von Überanstregung sein, oder? Morgens habe ich das Gefühl, als hätte ein LKW auf meinem Arm gestanden, so schwer ist der Arm und ein dumpfer Schmerz im Ellbogen. Der Schmerz geht hauptsächlich vom Ellbogen aus und strahlt in Richtung Hand und Oberarm aus.Da finde ich nichts typische in Richtung Pso/Psa, aber es gibt nichts, was es nicht gibt. Oberflächliche Venenentzündung durch die Blutabnahme ist ausgeschlossen?
Erwähnenswert wäre vielleicht auch, dass ich seit Jahren Probleme mit dem Rücken (Hohlkreuz und Ischias) und mit den Füssen (konnte zeitweise kaum noch laufen, hat sich aber sehr gebessert, nachdem mir mein Orthopäde Einlagen verschrieben hat).
"Hohlkreuz und Ischias" werden oft mit einer PSA der Kreuzdarmbeingelenke verwechselt.
Beteiligung der Füße ist auch durchaus typisch.
Könnten das alles Anzeichen für PSA sein, sollte ich mal einen Rheumatologen aufsuchen?
Kann mir jmd. einen guten Rheumatologen im Kreis Wiesbaden / Mainz empfehlen?Es gibt in Wiesbaden eine diagnostische Klinik, die sich auch auf rheumatische Erkrankungen spezialisiert hat. Eine Untersuchung könnte sich lohnen.
Hallo,
habe schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und z.T. viele Ähnlichkeiten mit mir feststellen können. Zu meiner Person: ich bin 28 Jahre alt und habe seit etwa meinem 13. Lebensjahr Schuppenflechte an meinem Kopf. Sämtliche Ärzte und Behandlungen habe ich durch, mein letzter Schub hielt monatelang an, ohne dass etwas auf Dauer half. Nun benutze ich Teershampoo, die Schuppen sind weg, aber der Juckreiz blieb.
Vor zwei Wochen habe ich am rechten Arm Blut abgenommen bekommen und seitdem am Ellbogen Schmerzen. Als die Schmerzen nach einigen Tagen noch immer nicht verschwunden waren und diese auch v.a. morgens auftraten und bei Betätigung besser wurden, schloss ich die Blutentnahme als Ursache für die Schmerzen aus. Ich schob das ganze auf die Überabstrengung auf der Arbeit (sitze ganztägig am PC), wo die Schmerzen immer noch da sind. Ansonsten sind die Schmerzen tagsüber viel besser. Das kann doch eigentlich kein Zeichen von Überanstregung sein, oder? Morgens habe ich das Gefühl, als hätte ein LKW auf meinem Arm gestanden, so schwer ist der Arm und ein dumpfer Schmerz im Ellbogen. Der Schmerz geht hauptsächlich vom Ellbogen aus und strahlt in Richtung Hand und Oberarm aus.
Erwähnenswert wäre vielleicht auch, dass ich seit Jahren Probleme mit dem Rücken (Hohlkreuz und Ischias) und mit den Füssen (konnte zeitweise kaum noch laufen, hat sich aber sehr gebessert, nachdem mir mein Orthopäde Einlagen verschrieben hat).
Könnten das alles Anzeichen für PSA sein, sollte ich mal einen Rheumatologen aufsuchen?
Kann mir jmd. einen guten Rheumatologen im Kreis Wiesbaden / Mainz empfehlen?
Viele Grüße,
Sina
Hallo Sina
Habe Deinen Bericht gelesen gute Rheumatologen sind rar. Die Rheuma Klinik in Bad Nauheim hat einen guten ruf.
Der Rheumatologe(Dr. Nöhte) in der Uni Gießen ist neu ich selber bin bei ihm in Behandlung auf mich macht er einen guten Eindruck.
Er sieht nicht nur eine Möglichkeit der Therapie ! und ist gegenüber der nicht Schulmedizin aufgeschlossen.
Der Nachteil in Gießen Thermine gibt es erst wieder ab Januar 2006
aber versuch dort anzurufen(0641-9942752)
Viel Erfolg ....
Gruß Maktub
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