B.Ertl
14.02.2005, 17:44
Hallo an alle,
habe hier mal wieder ein bisschen gelesen.
Zu den Inneren Medikamenten möchte ich meine Erfahrungen berichten.
MTX:
Habe ich bis letztes Frühjahr eingenommen.. fast 4 Jahre im Stück (mit Pausen im Sommer).
Hat super gut gewirkt (bis auf gelegentliche Übelkeit) und es war bei jedem Neubeginn sofort (ca. 1-2 Wochen) wirksam. Aber dabei gab es eine Besonderheit nur das MTX eines Herstellers (Medac) wirkte sofort. In der Apotheke gab man mir auch schon mal das Produkt anderer Hersteller... die Wirkung war erheblich schlechter. Also mein Tipp..probiert mal andere Hersteller... auch wenn es eigentlich das gleiche Mittel sein sollte ragierte ich verschieden.
MTX wurde dann abgesetzt weil ich wohl die Lebens-Dosis damit erreicht habe. Messbare Nebenwirkungen (Blut, Röntgen) hatte ich nie. Der Hausarzt würde es mir merkwürdigerweise weiter verschreiben.
Nach dem Absetzen von MTX bekam ich Pso an allen Stellen an den ich es jemals mal hatte... das war mächtig übel.
Alefacept:
Im Jahr 2004 (nach einigen Studien hier auf dieser Seite )zu Ostern nach Amiland gereist und mir dort Alefacept gekauft... kostete mich 12.000 Euronen.
Hier in DE wurde ich mit meiner Eigeninitiative (12Wochen-Therapie) dann vom Hautarzt und einer Uniklinik überwacht. PSO hat sich tatsächlich etwas verbessert... aber es war nicht ausreichend. Somit habe ich damit nicht weitergemacht. Nebenwirkungen hatte ich keine.
Im Spätherbst begann sich alles wieder zu verschlechtern.
Die Uniklinik bot mir eine Studie an.
Onercept:
Dezember2004-Januar2005 (8Wochen)
Die ersten Spritzen waren sehr schmerzhaft und die Einspritzstellen reagierten stark (Rötungen und Schmerz).. dies lies aber nach 2-3 Wochen nach.
Nach 6 Wochen stellte sich eine leichte Besserung ein. D.h. die schuppung lies stark nach und stellenweise wurden hellen Stellen sichtbar.
Am Tag nach der 8ten Spritze bekam ich eine akute Entzündung im Hüftgelenk (morgens noch alles OK..am abend mit dem RTW in KH) nach 5 Tagen im KH ging es mir wieder relativ gut.
Leider wurde daraufhin die Studie bei mir abgebrochen, es könnte muss aber nicht eine Nebenwirkung sein.
So nun steh ich da und weiss nicht wie es weiter geht.
Aber gut das ich heute hier gelesen habe.
Es gibt neue Hoffnung.. Raptiva
Dazu werde ich doch diese Woche in der Uni-Klinik gleich mal einige Fragen stellen.
Wünsche allen Betroffenen eine gute Linderung
habe hier mal wieder ein bisschen gelesen.
Zu den Inneren Medikamenten möchte ich meine Erfahrungen berichten.
MTX:
Habe ich bis letztes Frühjahr eingenommen.. fast 4 Jahre im Stück (mit Pausen im Sommer).
Hat super gut gewirkt (bis auf gelegentliche Übelkeit) und es war bei jedem Neubeginn sofort (ca. 1-2 Wochen) wirksam. Aber dabei gab es eine Besonderheit nur das MTX eines Herstellers (Medac) wirkte sofort. In der Apotheke gab man mir auch schon mal das Produkt anderer Hersteller... die Wirkung war erheblich schlechter. Also mein Tipp..probiert mal andere Hersteller... auch wenn es eigentlich das gleiche Mittel sein sollte ragierte ich verschieden.
MTX wurde dann abgesetzt weil ich wohl die Lebens-Dosis damit erreicht habe. Messbare Nebenwirkungen (Blut, Röntgen) hatte ich nie. Der Hausarzt würde es mir merkwürdigerweise weiter verschreiben.
Nach dem Absetzen von MTX bekam ich Pso an allen Stellen an den ich es jemals mal hatte... das war mächtig übel.
Alefacept:
Im Jahr 2004 (nach einigen Studien hier auf dieser Seite )zu Ostern nach Amiland gereist und mir dort Alefacept gekauft... kostete mich 12.000 Euronen.
Hier in DE wurde ich mit meiner Eigeninitiative (12Wochen-Therapie) dann vom Hautarzt und einer Uniklinik überwacht. PSO hat sich tatsächlich etwas verbessert... aber es war nicht ausreichend. Somit habe ich damit nicht weitergemacht. Nebenwirkungen hatte ich keine.
Im Spätherbst begann sich alles wieder zu verschlechtern.
Die Uniklinik bot mir eine Studie an.
Onercept:
Dezember2004-Januar2005 (8Wochen)
Die ersten Spritzen waren sehr schmerzhaft und die Einspritzstellen reagierten stark (Rötungen und Schmerz).. dies lies aber nach 2-3 Wochen nach.
Nach 6 Wochen stellte sich eine leichte Besserung ein. D.h. die schuppung lies stark nach und stellenweise wurden hellen Stellen sichtbar.
Am Tag nach der 8ten Spritze bekam ich eine akute Entzündung im Hüftgelenk (morgens noch alles OK..am abend mit dem RTW in KH) nach 5 Tagen im KH ging es mir wieder relativ gut.
Leider wurde daraufhin die Studie bei mir abgebrochen, es könnte muss aber nicht eine Nebenwirkung sein.
So nun steh ich da und weiss nicht wie es weiter geht.
Aber gut das ich heute hier gelesen habe.
Es gibt neue Hoffnung.. Raptiva
Dazu werde ich doch diese Woche in der Uni-Klinik gleich mal einige Fragen stellen.
Wünsche allen Betroffenen eine gute Linderung