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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : was ist richtig was ist falsch? isr eine pso-diät sinnvoll?


borchertmatthias
28.08.2003, 12:37
hallo ihr

über das thema kann man sich streiten.eine gute idee ist es jedenfalls ausgewogene gesunde ernährung mit bewegung (das rät auch jeder gute arzt).
bei den leuten mit neurodermites kann man es schlech sagen was gut ist und was nicht.
ich hab am montag einen bericht gesehen,dass die ernährungs- wissenschaftler wieder zu neuen erkenntnissen gekommen sind,
indem sie wieder die ernährungspyramide wieder mal um gekrempelt haben.

in diesem sinne lasst euch es schmecken.

bye matze alias pharao

Karina
28.08.2003, 17:03
Halli Hallo :)

Auch ich muß wieder einmal meinen Senf dazugeben. Also ich hab schon viele Diäten ausprobiert auch wegen meines Gewichtes, wirklich geholfen hat keine.

Als einzige die von Herbalife hat mir Besserung gebracht aber ich konnte diese Shake´s nicht mehr trinken, hatte den Hals voll. Schade eigentlich.

Ich bin im zuge meiner Suchdiät zur Erkenntnis gekommen, daß Alkohol bei mir den Juckreiz fördert.

In diesem Sinne Mahlzeit!

Wünscht Euch
Karina

LadyPso
28.08.2003, 19:09
Hallo Leute,
auch ich glaube nicht, daß eine Diät Heilung bringt.
Wenn ich auf lecker Kuchen, meine tägliche Schokolade & einen Gläschen in Ehren verzichten soll, gehts meinem Ego sowas von scheiße, daß die Pso zum Spiegelbild meiner Seele wird und dann hab ich auch nichts gekonnt...
Also was solls... ein Heilpraktiker hat zu mir einmal gesagt:"..wer auf die Welt kommt, nicht einen Atemzug tut und dann gleich stirbt hat ein gesundes Leben gehabt..."

Gruß LadyPso

borchertmatthias
01.09.2003, 12:49
hallo ihr

diät ist zwar nicht im sinne einer heilung,aber sie kann helfen die pso zu bekämpfen.ich selbst hab noch keine direkte diät gemacht.mir hat ganz einfach die bewegung dazu gefehlt.an meiner ernährungsweise hab ich nicht sehr viel geändert,aber durch die bewegung abgenommen.

ich persöhnlich halte nicht viel von diäten wie herberlife und co.aber es muss jeder selbst entscheiden was er oder sie für eine diät macht.

bye matz alias pharao

bosti
11.09.2003, 09:00
Hallo, ich bin neu hier und möchte kurz was zur Ernährung sagen. Ich habe seit 35 Jahren Schuppenflechte und seit dieser Zeit gab es immer wieder neue Diätvorschläge für Psoriatiker. Mal waren sämtliche Milchprodukte tabu, ein anderes Mal basierte die Diät hauptsächlich auf Milchprodukte usw. Meine persönliche Erfahrung ist die: eine Diät hilft nichts, weil sich der Körper immer in einer anderen Lebensphase befindet. Während der Pupertät war ich von Kopf bis Fuß mit Psoriasis bedeckt und es hat auch nichts geholfen, weder Ernährung, noch Medikamente oder Cremes. Ein anderes Mal habe ich überhaupt nichts gemacht, und war beschwerdefrei. Während meiner 1. Schwangerschaft hatte ich keinen Schub und blieb fast 2 Jahre beschwerdefrei. Während der 2. Schwangerschaft hielt sich die Psoriasis in Grenzen und nach der Geburt war ich wieder von Kopf bis Fuß übersät. Ich esse was ich will, ohne Auswirkungen auf meine Schübe. Jetzt im Herbst bekomme ich wieder Schübe, dann nehme ich entweder Eigenurin und wickle mich damit ein (stinkt, aber hilft gegen die schmerzenden Stellen) oder nehme Ringelblumencreme (selbst gemacht) oder Creme von Teebaumöl (braucht ne weile bis es wirkt, dafür ist meine Haut lange okay). Habe jetzt allerdings Psoriatis-Arthritis und mein Orthopäde rät mir zu extrem viel Vitaminen. Muss jetzt nur noch rausfinden, welche. Habe schon B-12-Spritzen bekommen, die wirken klasse. Lasst euch zum Hautproblem nicht auch noch das Essen vermießen. Das Leben ist hart genug

koni
11.09.2003, 12:02
hallo karin,

zu vitaminen:
da ich mich in der sonne (verantwortlich für die vitamine d und e), in meiner haut schon immer deutlich besser gefühlt habe, hatte ich eben diese idee und mir deshalb die beiden besorgt.

schöne grüße,

borchertmatthias
11.09.2003, 15:14
Hallo Ihr

Eine spezielle Psoriasis-Diät gibt es nicht,so dass gilt,die Lebensmittel,die nicht vertragen werden,vermieden werden sollten.Für Alkohol ist bekannt,dass durch inn Schuppenflechten-Schübe ausgelöst werden kann.Leichte Bewegung ist immer empfelenswert.

Ich hab mal wieder diese Antwort von der Hautstadtzeitung erhalten.

Ich finde auch ,dass die Diäten,die angeboten werden,nicht viel bringen,ausser einen leeren Geldbeutel.Jeder sollte Essen was ihr oder ihn schmeckt und sich den Appetit nicht verderben lassen.
Zur Zeit sind mal wieder die Zeitungen voll von Diäten.

bye Matze alias Pharao

Paulchen
14.09.2003, 17:32
Hallo Matthias,
meiner Meinung nach ist das was man an allgemeinen Erfahrungen über die Ernährung weis, als Diät umgesetzt eine Psoriasis Diät.
Meine Erfahrung war, wenn die Ernährung der Auslöser der Schuppenflechte war, lohnt es sich eine strenge Diät 1-2 Monate einzuhalten, so das die Schuppenflechte abheilen kann.
Ich bin jetzt seit mehreren Jahren fast 100 %erscheinungsfrei, obwohl ich jetzt keine absolut strenge Diät mehr einhalte. Allerdings führe ich auch sonst ein gesundes Leben mit Sport u. ohne Rauchen.

borchertmatthias
18.10.2003, 16:46
Hallo ihr

DGE rät zur Vollwertkost

Bonn(dpa). Zum Schutz vor Herzinfarkt und Krebs hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zur vollwertigen Ernährung aufgerufen.

Neuste Forschung bewiesen,dass bei Umstellung auf Vollkornproduckte,Obst und Gemüse die Krebshäufigkeit um 19 Prozent sinke.

Nach optimistischen Schätzungen betrage der Rückgang sogar um 28 Prozent,so der Vizepräsident der DGE,Professor Günther Wolfram,aus Anlass der Jubiläumstagung 50jährigen Bestehen der DGE in Bonn.Die Häufigkeitvon Herzinfarkten könne auf diesen Weg um 16,womöglich um 22 Prozent reduziert werden.

Quelle Ärzte Zeitung Oktober 2003

Vielleicht hat die Vollkost auch indirekt mit der PSO zu tun.Aber sicher ist es,dass die Vollkost den ganzen Körper gut tut.Auf jedenfall können wir es versuchen uns gutes tun.

Lasst es euch weiterhin gut Schmecken. :) :)

bye Matze alias Pharao

Indalla
25.10.2003, 16:10
Hallo Mathias :)

Also , da ich ja gestern erst vom kh heimkam , war eigentlich e kur smile , bin ich auf dem neusten stand , grins . Wir hatten einmal die woche eine schulung über pso , in den vorträgen ging es um äußere und innere anwendung von medis und auch um eine besondere ernährung bei pso . Die vorträge wurden von dr. Schubert gehalten , seine aussage war es gibt keine speziele diät für pso , bei den neuros sei des allerdings ein wenig anderst , smile . Er gab uns auch eine liste , wo ein anderer doc meinte , das wohl doch die ernährung eine rolle spielen sollte . Es ging da rein um gewürtze , zb. pfeffer , paprika u.s.w. , wein soll man gar nicht trinken , auch alles was aus weintrauben hergestellt wird . Aber nun kommts , schnaps und und die harten sachen gingen schon , grins . Auch orangen und zitrusfrüchte sollte man meiden . Meiner meinung nach , sollte man das selber testen , bei dem einen oder anderen kann die ernährung schon eine rolle spielen . Da ich die pso schon über 30 jahre habe , weiß ich selber gut genug was meine pso mag oder nicht , z.b. schokolade mag sie gar nicht , aber das ist schon alles . Wenn du möchtest kann ich dir die liste gerne per email schicken , versuchen kannst du es ja mal . Fals noch jemand die liste möchte , braucht ihr euch nur melden bei mir , geb sie gerne weiter . So wünsch dir und den anderen ein wunderschönes we .

Liebe grüße Andrea

borchertmatthias
27.10.2003, 12:30
Hallo Andrea

Ich hoffe es geht dir gut nach den Wochen. :)
Grade die Harten Sachen beim Allkehol sollen verträglich sein?Ich kanns mir nicht vorstellen.Allkehol ist generell wohl der Feind nummer 1 :) Ich zum Beispiel trinke schon lange keine harten Sachen(Wiskey Bier Congac unsw.).Das Zeug schmeckt mir auch nicht mehr.Ich bin seit der resten Reha auf Wein umgestiegen und hab seither auch keine Vrbesserung oder Vrschlechterung bemerkt.
Aber das andere,was du in der Mail mir geschickthast,ist ok.Aber wie es so schönist,ist es auch schwierg raus zu finden,was dem einen gut tut oder nicht.
Ich hab auf meiner ersten Reha einen ähnlichen
Vortrag gehört.Es wurde da auch gesagt,dass eine konkrrete Diät,die Ärzte,etwas Abtstand genommen
haben.Die Ärzte bzw Ernährungsberater gehen langsam von einer Diät zur ausgewogenen Vollkost über.Natürlich raten die Ärzte immer zur Diät eine Bewegung zu.Aber jeder sollte mal ausprobieren was gut ist.
Und was zu der Neurodermits/Nahrungsallergie betriff,sollte genau beachtet werden,as gut ist und was nicht.
Auch ich habe die Pso sehr lange und ich weiss,was ich machen muss.
Andrea vielleicht kannst du die Liste hier ins Forum stellen. Es ist würde betimmt auch noch andere ineressiern.



bye Matze alias PharaoLasste es euch weiterhin gut schmecken :) :)

Indalla
27.11.2003, 13:09
Hallo zusammen :)


Also nachdem ich nun schon ein paar mal angeschrieben worden bin wegen liste und mein scanner gerade nicht so will wie ich grrrrr , setze ich sie nun hier rein . Mußte die liste immer wieder abtippen , was ich aber gerne tat smile , und ich sie ja auch nicht gespeichert hatte , fragt mich jetzt nur nicht warum lach .


Verzehr ohne bedenken :

Fleisch , Fisch , Obst , Gemüse , Reis , Teigwaren , Hülsenfrüchte , sofern sie nicht mit verbotenen Gewürzen zubereitet sind .

Gewürze :

Zwiebeln , Knoblauch , Kräuter ( keine Fertigmischungen ) , Schnittlauch , Oliver bzw. Olivenöl , Safran , Obstessig Tomaten , Paprikaschoten .

Nüsse :

Kosnüsse , Mandeln , Para-Nüsse , Cashew-Kerne und deren Produkte , wie Kosfett .

Zitrusfrüchte :

Zitrusfruchtfleisch , handgepreßte Zitrussäfte .

Alkohol :

Erlaubt in Form von Bier , Whisky , Gin , alle Obst- bzw. Kornschnäpse , Apfelwein , Beerenweine .



Das sollten sie meiden !

Gewürze :

Pfeffer , Nelken , Muskat , Senf , Kümmel , Anis , Zimt , Paprikapulver , Fertiggewürze , fertiggewürzte Speisen wie z. B. Wurst , Suppenwürfel , Soßenwürfel , Mayonaise , Weinessig , Orangeat , Zironat , Curry .

Nüsse :

Haselnüsse , Walnüsse , Erdnüsse und deren Produkte wie Erdnußbutter , Erdnußöl , Nußschokolade .

Zitrusfrüchte :

Schalen von Zitrusfrüchten , maschinell gefertigter Zitussaft .

Alkohol :


Wein von Trauben , Weinbrand , Cognac , Champagner , Sekt , Samos , Vermout , Sherry , Portwein , Orangenlikör , Nußlikör , Aquavit .



Matthias : Einen schönen donnerstag , danke für dein tipp grins , aber bin gerade selber darauf gekommen :). Hätte ich gleich machen sollen lach .

Wünsche euch noch eien schöne woche .

Liebes grüßle Andrea

Bengelchen
27.11.2003, 22:17
Hallo,

kann aus eigener Erfahrung mehrere Lebensmittel,Getränke nennen die mir nicht bekommen und auch sofort Reaktionen auslösen.Selbst bevor ich PSO bekam gabs bestimmte Dinge die mir und meinem Magen nicht zugesagt oder besser geschadet haben.Dazu zählen in jedem Fall Paprika,die lass ich auch heute weg,oder zumindest esse ich sie nur ohne Haut.Ferner sind Hülsenfrüchte mir nicht wohlgesonnen,ohne Magentabletten hab ich schon immer Probleme gehabt.Dazu muss ich gestehen das ich sie gerne esse.Wein ,besonders weißer hat mich jeher sehr geärgert und meiner Magensäure nicht gut getan.All diese Dinge haben mir also schon vor meiner Pso geschadet ( ich hab bei weitem nicht alles genannt )und letztlich konnte ich sie auch nur unter mithilfe von Medikamenten geniessen.Heut weiss ich,das diese Medikamente derartig in die Verdauung eingreifen,das bestimmte Stoffe abgelagert werden und die " Giftbelastung" im Körper ansteigen lassen ,die irgendwann den Punkt erreicht und in PSO ausarten kann,aber nicht muss.Jetzt und heute kann ich,nachdem ich also PSO habe nur soviel schreiben,besondere Probleme und meist dann sofort mit Hautreaktionen habe ich mit: Paprika ,oder zu scharfe mit Pfeffer gewürztem Essen,Orangen oder Mandarinen,Zitronen ( zb. im Mineralwasser als Beigabe,die lass ich jetzt immer weg ).Besonders schlimme Reaktionen hab ich bei Essen aus der Dose ,ganz schlimm ist alles wo Fleisch mit konservierungsstoffen enthalten ist zb. Gulaschsuppe ( wenns mal schnell gehen soll )Konservierungsstoffe sind glaube ich mit die schlimmsten Mittel die uns zu schaffen machen und besonders der Haut sehr schaden.Alkohol ist ebenfalls für mich sehr schädlich wobei Bier weniger aber besonders Wein enorme Reaktionen bei mir auslöst ( weißer mehr als roter Wein.Aber auch alles süsses ist für mich ein Problem,wobei ich jetzt durch eine Stuhluntersuchung erfahern habe das meine Darmflora enorm geschädigt ist ich starken Pilzbefall habe.Auch dies ist für die PSO sehr schädlich,ad neueste Untersuchungen davon ausgehen das durch die geschädigte Darmwand halt die Umweltgifte in die Blutbahn bzw. in die Zellen gelangen und dann auch zu Hautreaktionen führen können.
Will jetzt erst mal Schluss machen und vielleicht auch Erfahrungen von anderen PSO geschädigten lesen

Euer Bengelchen

borchertmatthias
07.12.2003, 15:26
Hallo Ihr

Im Heft "Gesund Leben Spezial" NR 3 ist ein ausführlicher Bericht über Ernährung zb Fett,OrangenNüsse,Fast Foot unsw drin.Dieser bericht ist sehr Aufschlussreich und Informativ.
Es ist zu lang es hier ins Forum zu stellen(ca 20 Seiten).Lest am besten selbnst nach.

bye MAtze alias Pharao

borchertmatthias
14.12.2003, 13:32
Hallo Ihr

Die Ernährungstherapie im naturheilkundlichen Sinn ist von der klinischen Ernährungsmedizin der konventinellen Medizin zu unterscheidrn.Da klinische Diätik lange Zeit eine unüdersehbare Fülle von speziellen Kostformen für bestimmte Krankheiten und Zustände entwickelt hat,war sie weitgehend organ-und krankeitsbezogen ausgerichtet.Mitterweile korrigiert man dies.
Die Érnährungstherapie im Sinn der Naturheilverfahrens ist dagegen unspeziefich auf den Gesamtorganismus ausgerichtet.Ihre Basis ist eins "Grunddiät",also eine gesunde ,schmackhafte Ernährung,die im Krankheitsgfall nur variiertzu werden brauchr."Diät" bedeutet nicht fade Esatzkost.Diäat kommt von "diaita" und beinhaltet ursprünglichen Sinn viel mehr-auf jeden Fall etwas Positives und nicht das ,was man heutzutage meist von Diät verstanden wird.

Wichtig ist zunächst einmal,dass die Nahrungsmenge den Bedürfnissen des Körpers angepasst wird.Sie ist also so zu steuern ,dass ein normale Körpergewichteingehaltem bzw erreicht wird.Ausserdem sind noch andere Aspekte von Bedeutung:

möglichst Vollwertlebensmittel verwenden

weitgehend Rarrinadezucker und damit gesüsste Nahrungsmittel verzichten

die Fettzufur begrenzen

reichlich Flüssigkeit trinken,bevorzugt Minneralwasser

Speisen so zubereitn,dass diewertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben

einfache und sinnvolle Zusammensetzung der Speisen

Diese Grundregeln,die übrigens weitgehend auch Empfelungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen,müssen natürlich invuíduell dem eigenen Bedrf angepasst werden.es ist zum Beispiel nicht zu verantworten,dass ein älterer Mensch,der seinLeben lang von Weisbrot gelebt hat,nun plötzlich Müsli zum Frühstück zu sich nehmen soll.Solche Radikalkuren führen eher zum Gegenteil des Erwünschtn-in diesem fall zu erheblichen Verdauungsbeschwerden.
esunde ,vollwertige Ernährung,dass soll noch betont werden,ist keine Ersatzkost,die letztlich Verzicht auf genuss bedeutet.Sie ist eine den persöhnlichen Bedürfnissen entsprechende Ernährungsweise,die den Organismus stärkt und nicht unnötig belastet.Wegbereiter einer solchen gesunden,modernen Vollwertnahrung waren Birchner-brenner und Kollatht.

bye Matze alias Pharao

Bengelchen
14.12.2003, 20:25
Hallo,

stimme deinem Beitrag ohne wenn und aber zu,hab kürzlich in einem Vortrag eines Imunologen genau das gleiche gehört dazu noch einige andere Aspekte,will jetzt aber nichts weiter erläutern,in der,( besser unserer Ernährung und Lebensweise,) liegt mit ein Schlüssel zum Verstehen und Bekämpfen ,vieleicht auch besiegen der PSO.

Euer Bengelchen

borchertmatthias
20.12.2003, 14:40
Hallo Ihr

Hier ist noch kurz ein Nachschlag:

Abschliessend sind noch spezielle Formen der Ernährungstherapie zu erwähnen,die sich bewährt haben:totales Fasten,kohlenhydrades Saftfasten,Molketinktur,strenge vegetabile Rohkost,Mayr-diät,Vollgetreidekörnerdiät,Trokentag-Trinktag-wechseldiät nach Schroth u. ä. Diese spezielen Diätformen können geziehlt- zum Beispiel zum Abbau von Fettdepots und zur Unterstützung von Ausscheidungsvorgängen-als intensive ernährungstherapeutische Massnahme eine bestimmte Zeit langangewendet werden.

Es aber nur mit Aufsicht eines Arztes diese Diät-Methoden durch zu führen.

Bengelchen: Die Ausage,die Pso zu bekämpfen ,halte ich am besten.Ob sie dadurch zu besiegen ist,wage ich zu vermuten.Es ist auf jeden Fall ein Weg von vielen in die richrige Richtung.Jedenfalls kommt es auf die Mischung an:gesunde Ernährung,Einstellung,Bewegung und die naturheilkundliche Medizin und Schulmedizin

Den Rest dazu hab ich berichtet und lasst es euch weiterhin schmecken(den Gänsebraten zu Weihnachten nicht vergessen)
:):):)

bye Matze alias Pharao

borchertmatthias
24.02.2004, 14:56
Hallo Leute

Als ich im Januar zur Reha war,wurde mir zwar eine Liste zur Cholesterinarme Kost mit gegeben.Ich hab die Liste von Andrea(Indalla) mit meiner verglichen.Es überschneidet sich etwas.Aber es ist auch interesant,dass bei dieser Kost auch einige Nahrungsmittel aufgeführt sind,die bei einer Pso-Diät verzichten werden soll bzw. in bestimmten Mengen trotzdem genossen werden darf.Jedenfalls drückt die Liste eine ausgewogene volwertige Ernährung aus,von der schon einiges berichtet wurde.

Erhöte Cholesterinwerte durch Ernährung oder übermäsigen Alkeholkonsum ausgelöst werden,darüber kann man sich streiten.Die Ernährungsberaterin (in der Reha) war der Meinung,dass es von allem sein kann um erhöte Werte zu haben.

Vieleicht sind(haben) erhöhte Cholesterinwerte bzw. Blutfettwerte mögliche Auslöser zur Psoriasis.Aber am wichtigsten ist es die Werte in den Griff zu bekommen.Jeder weis es vielleicht,dass generell nicht gut ist für Herz-Kreislauf(Herzinfarkt unsw.) zu hohe Cholesterinwerte bzw Blutfettwerte zu haben.

Um einen Abbau von Cholesterinwerte wurde nicht nur die Ernährung angesprochen,sondern es sollte sich jeder auch ein wenig sportlich dazu Bewegen,denn es eröht auch die Fettverbrennung und vermindert somit auch noch andere Risikofaktoren(Bluthochdruck unsw.),die eine Pso auslösen kann.

Wenn ihr wollt,tippe ich die Liste hier ins Forum (grrr hab keinen Scanner *grins*)

Claudia hat auch einiges unter www.Psoriasis-netz.de/Ernaehrung/index.php rein gestellt.

bye Matze alias Pharao

Karina
24.02.2004, 15:32
Hallo Matze!

Na dann TIPP mal schön!
Nein im Ernst wäre echt interessant so eine Liste, mein alter Hautarzt sagte immer und zu jedem(diese Diät hat er auch bei Warzen und Tripper empfohlen)*lach* nichts Süßes nichts Scharfes keinen Alkohol.
Ich freu mich schon, kannst die Liste ja auch kürzen!

Lg Karina :)

Nico
24.02.2004, 15:47
Hi Matze,

ich war früher auch der Meinung, daß ich meinen hohen Cholesterin-Spiegel der ungesunden Lebensweise zu verdanken habe. Nach der Bypass-OP wurde ich eines besseren belehrt, im KH war nämlich mein Gesamtcholesterin 1 Wo. nach der OP trotz Schonkost schon wieder auf 360.
Cholesterin ist ein lebenswichtiges Zellerhaltungsenzym, das zusätzlich zur Ernährung in der Leber produziert wird, ca. 1-2g/Tag. Bei mir war es 3x soviel, seitdem bekomme ich CSE-Hemmer(Cholesterinsenker).
Ich möchte damit sagen, daß nicht jedes Cholesterinproblem ernährungswissenschaftlich zu lösen ist, man sollte sich auf alle Fälle vorher auf die Eigenproduktion untersuchen lassen.

borchertmatthias
25.02.2004, 12:40
Hi Nico

auf der Reha lag mein Gesamtcholesterin bei 276 mg(Soll-Wert bei 200 mg).Das LDL lag bei 188 mg (unter 150 mg wäre gut),das HDL lag bei 68,3 mg (über 45 mg immer gut).Die Ärzte sagten mir,bei einem Durchschnittswert 2,8 mg Verhältniss zw HDL und LDL wäre es noch om grünen Bereich.Es sollte jedenfalls den Durchschnittswert von 3,5 nicht überschreiten.Auch wurde erwähnt,dass erhöte Cholesterinwerte bedingt vererbbar seien.Ansonsten stimme ich dir zu.

Ich hatte vor der Reha Werte die vol zufriedenstellend waren.Auch solte man sich nicht gleich verrückt machen lassen,eine strenge Diät durchzuführen.Jeder sollte daraufhin ausprobieren was einem hilft oder nicht.Es kann alles mögliche sein,um erhöte Werte zu haben oder eine Pso auszulösen.

Die Liste konmmt auf jedenfall.

Bis dahin Mahlzeit *grins*

bye Matze alias Pharao

Nico
25.02.2004, 13:33
Hallo Matze,

natürlich muß ich auch trotz CSE-Hemmer auf das Verhältnis HDL/LDL achten, das Gesamtcholesterin sollte aber, um Herz/Kreislauf-Komplikationen vorzubeugen, nicht höher als 200mg sein.
Daher, und auch um Magen/Darm-Probleme auszuschließen, ist auch bei mir trotz Cholesterinsenker eine gesunde Ernährung sehr wichtig(max.20%Fett Kalorienanteil).
Deshalb her mit der Liste :)

Lieber Gruß
Wolf

borchertmatthias
25.02.2004, 15:09
So Leute

Hier mal die Liste

gesätigte Fettsäure:
Butter,Schlachtfett(Schmalz),Fleisch,Wurst,Milchpr odukte,gehärtetes Pflanzenfett
cholesterínerhöhend erhöht das Risiko für Gefässerkrankungen

einfach ungesätigte Fettsäuren
Olivenöl
cholesterinsenkend

mehrfach ungesätigte Fettsäuren
Keimöle,Sonnenblumenöl,Diestelöl,Margarine ohne gehärtete Fette und Fettfisch(Hering,Lachs,Makrele,sogenannte Omega-3-fettsäure)
gefässschützende Wirkung

Cholesterinarme Kost

günstige Lebensmittel

fettarmes Fleich
fettarmer Wurstaufstrich
Fisch
Milch und Milchprodukte(fettarm)
Käse unter 45% i. tr.
Obst,Gemüse
Reform- bzw Diätmagarine
Pflanzenöle
Pflanzenbratfette
Brot und Gebäck(ohne Sahne,Butter,mit wenig Ei zubereitet)

ungünstige Lebensmittel

Innerein
fettes Fleisch
fettreicher Wurstaufstrich
Brühwürste(Bockwurst,Bratwurst)
Schalentiere
Butter,Butterschmalz
mehr als 2 Eier pro Woche
Sahne- und Vollmichproduckte
Käse über 45% Fett i. Tr.
Biskuit,Rüherteig.Mürbeteig mit Butter zubereitet

Triglvceridarme Kost

günstige Lebensmittel:

Obst,ausser stark zuckerhaltige Obstsorten(Banane,Weintrauben)
Vollkornbrot,Kartoffeln,Naturreis,Hartweizengriess nudeln
zuckerfreie Getränke,Fruchtsaftschorlen,Gemüsesäfte
Marmelade mkit Süssstoff
Gemüse,Salat

ungünstige Lebensmittel:

Trockenobst,Banane,Weuíntrauben
Toast,weisse Brötchen,Graubrot,polierter reis,Spätzle
zuckerhaltiges Gebäck,Süssigkeiten
zuckerhaltige Getränke,Limonaden
Marmelade mit zucker oder Fruchtzucker,Honig,Sirup,Nuss-nougat-Creme

geeignete und nicht geeignete Lebensmittel

emphelenswert:
Olivenöl,Rapsöl,DiestelölMaiskeimenöl
Kalbsfleich,Kanninchen,Wild,Tartar,margeres Rind-und Schweinefleisch,Lammfleich,margeres Rinderhack,selbsthergestelltesschweinehackfleich ohne Fettzumischung,
Hänchen,Pute,Wildgeflügel
deutsches Corned Beef,Aspik,Sülzen,Schinken und Braten ohne Fettrand
Margerfisch(z.b.Kabeljau,Scholle,Heibutt,Schellfis ch,Seelachs,Scholle,
Zander ,Barsch,Hecht,Seezunge)Fettiche (Makrele,Lachs,Hering)aufgrund der Omega-3 Fettsäure senken sie den Cholesterinspiegel
Eiklar
Milch bis zu 1,5% Fett,Kefir-Joghurt-Buttermilch- Dickmilch bis 1,5% Fett,Margerjoghurt,Margerquark
sauermilchkäse,Hüttenkäse,käse bis 40% Fett
Frischobst,tiefgeforenes Obst,ungezuckertes Kompott
alle Arte von Gemüse,gedünstet oder als Rohkost,frisch oder Tiefkühlkost fetarm zubereitet
Pell-,Folien-,Salzkartoffeln,Püree ohne Butter,Klösse
Eierfreie Hartweizengriessnudeln,Müsli ohne Zucker,getreide in jeder Form,Vollkornbrot,Mehrbrötchen etc.
Volkornzwieback,backwaren aus Hefeteig oder Quark- Ölteig mit Obstbelag
wallnüsse
Süssstoff
Alle alkeholfreien Getränke zb Kräutertee und Früchtetee,Mineralwasser,zuckerfreie Erfrischungsgetränke,Fruchtsaftschorlen,Gemüsesäft e
Kräuter,Gewürze,senf,Essig,Salz,Tomatenmark

So , das war der 1. Streich Fortsetzung folgt.

Bitte bedenkt ,es ist eine Liste gegen erhöten Cholesterin und es soll auch eine ernährungsbewusste liste zur Pso sein.

bis denne

Matze alias Pharao

borchertmatthias
26.02.2004, 14:40
Hallo Leute

Hier also die Fortsetzung

in Maßen geeignet
Kokosfett
mageres Hackfleisch halb/halb
Jagdwurst,Bierschinken,grobe Bratwurst,dünn geschnittene Salami
Panierter Fisch,Fischkonserven mit Butterkruste etc.
bis zu 2 ier/pro Woche
Kondesmilch 4% Fett,Quark 20% Fett,Saure Sahne 10% Fett
Käse bis 45% Fett
"gezuckerte Obstkonserven,Trockenobst,Banane,Weintrauben"
mit pflanzlichen Fett zubereitete Bratkartoffeln
"helle Auszugsmehle,helle Brotsorte,gezuckerte Müslis,weisser Reis,Spätzle,Weichweizengriessnudeln,Zwieback,Gebä ck mit viel Zucker"
Mürbeteig mit Magarine hergestellt
Nüsse aller Art,ausser Kokosnuss
"Zucker,Fruchtzucker,Honig,Marmelade mit Zucker,Süssigkeiten,Fruchteis,Schokolade,Kakao,zuc kerhaltige Fruchtgetränke,Mal´zbier,alkeholische Getränke,Fruchtsaft,Ketchup"
Salatcreme z.b. Miracle wip balance

" " gekennzeichnet sind für triglyceridarme Ernährung nicht geeignet

nicht geeignet

Butter ,Butterschmalz,Schweine-und Gänseschmalz,durchwachsenes,fettes Fleisch,Fleischkonserven,Speck,Schweinemett,Innere in,
Gans,Mastente,Innerein
Brühwurst z.b. Bockwurst,Mortadella,Fleichwurst,Fleichkäse,Leberw urst,
Cervelatwurst,feine Bratwurst,Pasteten
Krusten- und Schalentiere,Fischsalate mit Mayonaise
über 3 Eier /pro Woche
Vollmilch,Kaffeesahbe,Kondensmilch 7,5% Fett,Schlagsahne,Schmard,Creme fraiche,Quark40% Fett,Vollmilch- und Sahnejoghurt
Käse ab 50% Fett i. Tr.
Gemüse,Salat angemacht mit Butter,Sahne,Mayonaise,Sauce Hollandaise etc.
Chips
Stuten,Rosinenbrötchen,Croissants,eihaltige Teigware(Nudeln)
Backwaren aus Biskuit-,ühr-,Blätter-,Brandteig,Salz- und Käsegebäck
Kokusnuß
Pralinen,Nougat,Marzipan,Sahneeis,Softeis
ungefilteter Kaffee,Trinkschokolade
Mayoinaise,Remoulade

Wiederholungen können behalten werden *frechgrins*.Ich hab leider ohne Scanner versucht ,das Beste draus zu machen.Vielleicht kann die ein oder andere Person,egal Chloesterinwerte oder Pso,etwas anfangen.

In diesem Sinne lasst es euch weiterhin schmecken.

Ende der Liste

Matze alias Pharao

stegman
17.03.2004, 13:01
ich habe manchmal den Eindruck, dass die Ärzte aus Hilflosigkeit immer wieder auf das Thema Gesund Ernährung und Rauchverzicht einschwenken. Kann ja schliesslich auch nicht schaden.
Zumindest hatte ich bei meinen letzten 3 Terminen diesen Eindruck.

borchertmatthias
04.06.2004, 10:22
Hallo Leute

Hier hab ich mal wiedereine Liste aufgestöbert.Dieseist zwar nicht direkt für die Psoriasis,aber vielleicht hilft sie dem einen oder anderen weiter.

Salz-,Cholesterin- und Kaloriengehalt einiger
Nahrungsmittel(pro 100 Gramm)

Salz Cholesterin Kalorien
(mg) (mg) (mg)
Milchproduckte
Milch 3.5% Fett 48 12 65
Magerquark 36 -- 77
Edamer 45% Fett 654 95 369
Tistiter 30% Fett 1000 58 282
Hünerei (48g) 66 220 80

Getreide
/Teigwaren
Naturreis 10 -- 350
Cornflakes 1180 -- 365
Eiernudeln 7 94 369

Gemüse/Obst
Kartoffeln 3 -- 85
Spinat 62 -- 28 -- 45
Apfel 1 -- 52
Bananen 1 -- 85
Weintrauben 2 -- 68

Fette
Butter 5 240 755
Halbfett-
magariene 390 -- 385
Olievenöl 1 -- 897

Fleich-und
Wurstwaren/
Fisch
Rinderhack 70 70 240
Schweinekotlett 62 70 336
Putenbrust 46 60 105
Huhn.gebraten 83 75 133
Schinken,
geräuchert 1400 70 384
Bockwurst 700 100 277
Leberwurst 310 85 424
Matjeshering 2500 60 265
Seelachs 81 33 80

Süßwaren
Eiscreme 110 343 214
Honig 7 -- 294
Karamel-
bonbons 1 1 121

Paulchen
05.08.2004, 17:42
Hallo Stegman,
hier muß ich die von dir kritisierten Ärzte aber in Schutz nehmen. Natürlich sollten die Menschen versuchen ein natürliches gesundes Leben zu führen. Viele Krankheiten sind auf falsches Wohlstandsverhalten zurückzuführen. Medikamente können doch langfristig nur Notlösungen sein. Natürlich freut man sich als Betroffener über eine 1. Hilfe. Die Nebenwirkungen können aber groß sein.
Viele Ärzte haben es aufgegeben die Menschen über gesundes Verhalten aufzuklären. Wenn ihr Verhalten aus Gewinnsucht resultiert ist das schwer zu kritisieren, wenn sie wegen des Verhalten der Patienten resigniert haben ist das sehr schade, vor allem für die Patienten, die doch auf Ratschläge reagieren würden.
Ich persönlich bin froh, durch eine kurze strenge Ernährungsumstellung und eine dauerhafte angepaßte Ernährung keine nennenswerten Symptome mehr zu haben.

borchertmatthias
06.08.2004, 10:42
Hi Stegmn Hi Paul

Richtig ist,dass die Ärzte zum Teil nicht auf gesunde Ernährung hinweisen.Jedenfalls,wenn man sie fragt,gehen sie drauf ein.Meistens wird auf spezielle Diäten hingewiesen z.B. Gichtdiät(oder was man da nicht essen sollte),Diät um sein Idealgewicht zu erreichen(immer empfehlenswrt) oder für iabetis.Fasten und ein Untergewicht zu erreichen ist aber auch nicht der Sinn der Sache.

In meinen beiden Reha`s hatte ich zwar Diätschulungen,die aber mehr auf die Choleterinsnkung zielten.Eine Liste dazu habe ich hier schon gelassen.

Alleine eine Diät btingt es auch nicht,sondern man sollte sich auch Bewegen um die Fettverbrennung zu fördern.Ich selbst hab meine Ernährungsweise nicht viel geändert.Es reich schon etwas mehr Salate,Obst,Fisch(wer es gerne isst und keine Allergie hat) und weniger Fleich und Wurstwaren.Dazu hab ich mich mehr Bewegung bei mir eingeführt.Somit hab ich einige Kilogramm verloren und das Gewicht halten können,Auf meine Psoriasis hatte es keinen grossen Einfluss.
Bisher habe ich auch noch nicht. über eine spezielle Psoriasis-Diät gelesen(selbst in eineigen Fachzeitschriften z.B.
Arztezeitung)
.Übermässiger Alkeholgenuss wird bei jeder Erkrankung abgeraten.

borchertmatthias
10.08.2004, 10:56
Hallo Leute

BONN (ddp). Mehr Vollkornprodukte, reichlich Gemüse und Obst, bevorzugt pflanzliche Öle - so lauten die wichtigsten Ernährungsbotschaften der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Anlaß ist die Diskussion darüber, ob der Kohlenhydratanteil der Nahrung gesenkt werden sollte.

Folglich wären dann verstärkt Proteine und Fette zu verzehren. Diese Überlegungen werden in den USA bereits in konkrete Empfehlungen umgesetzt. Auch in Deutschland werden Diätformen dieser sogenannten Low-carb-Richtung nach Atkins, LOGI, Glyx oder South Beach propagiert. Die DGE weist darauf hin, daß diese Diäten und Ratschläge oft wissenschaftlich nicht abgesichert sind und damit kein Anlaß für veränderte Empfehlungen besteht.

Aus Sicht der DGE-Experten ist nach wie vor ein hoher Kohlenhydratverzehr von mindestens 50 Prozent der Nahrungsenergie empfehlenswert. Überwiegend sollten dabei komplexe Kohlenhydrate aufgenommen werden in Form von Brot, Nudeln, Reis und Getreideflocken aus Vollkorn sowie Gemüse, Obst und Kartoffeln

Maddien
12.08.2004, 11:21
Hallo

Laut Hautklinik Buxtehude, ist nicht bewiesen, dass die Ernährung die PSO beeinflusst. Anders ist es bei der Neurodermitis, da kommt es sehr auf die Ernährung an. Bewiesen ist wohl, das Alkohol generall schlecht für die Haut und auch für die PSO ist. Ich habe z.B. wieder angefangen Fisch zu essen, weil die Omega 3 Fettsäuren gut gegen die PSO sein soll. Es hat sich nichts verändert ! Klar, ich versuche mich gesund zu ernähren und hoffe, dass meine Haut generell davon profitiert. Eine PSO Diät ? Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, da jede PSO so anders ist.

lara1
24.09.2004, 10:37
Hallo!
Ich habe vor drei Wochen eine Nahrungsergänzung für meine Psoriasis ( Hände und Füße )ausprobiert und war ich ziemlich skeptisch dabei,abe ich bin glücklich :Die Hände und Füße sind frei von Schuppen!Es ist nicht teuer und kann man nur per Distributor bekommen Ich werde gerne Ihnen die Adresse geben,wenn Sie Interessen haben.Es ist eine peruanische Pflanze und hilft wirklich bei eine regelmässige Einahme.LG Katarina

borchertmatthias
24.09.2004, 11:55
Hallo Lara1

Von Nahrungsergänzungsmittel halte ich sehr wenig.Diese könnten als Ersatz dienen,wenn eine Narungsmittelallergie vorhanden ist.Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kommt man viel weiter.Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel bei denen aufgepasst werden muss,dass es nicht in die falsche Richtung geht.Es sollte auch mit den behandelnden Arzt oder Ernährungsmedeziener abgesprochen werden.

Wie schon mehrfach hier beschrieben wurde,gibt es keine direkte Psoriasis-Diät,Ich selbst versuch immer wieder einige Sachen um mein Cholesterin-Spiegel niedrig bzw. mein Gewicht zu halten.Natürlich spielt bei mir auch die Bewegung eine Rolle,die zur Fettverbrennung dient.Bei mir kommt auch noch der aterielle Bluthochdruck hinzu,was wieder bei mir eine vernünftige Ernährung Sinn macht,auch ohne Nahrungsergänzungsmittel.

Die Listen ,die hier drin stehen,sollten zur Unterstützungdienen.Die meisten hier haben auch noch Begleiterkrankungen (Neurodermites,Diabetes,Choleterin unsw.).

borchertmatthias
04.11.2004, 09:12
Hallo Leute

Ich hab heut eine Broschüre über Cholesterin&Co erhalten.Es steht zwar nicht`s grossartiges Neues drin als Allen bekannt ist oder hier schon beschrieben ist.Neu ist auch nicht,dass Bewegung und eine Choleterin-Diät gute Erfolge aufweisen.

Hier ist mal der Link,wo die Broschüre bestellt werden kann:www.ct-berlin.de
Unter der gleichen Adresse können weitere Broschüren bestellt werden z.B. :Allergien,Herz&Kreislauf,Infektionen,Leberbeschwerden,Magenbeschw erden und Asthma.

borchertmatthias
14.12.2005, 14:31
GEFÄHRLICHE POMMES UND KARTOFFEL-CHIPS
Acrylamid: Bundesbehörde BfR bestätigt foodwatch und sieht dringenden Handlungsbedarf

Berlin (ots) - In seinem vor wenigen Tagen erschienenen Jahresbericht 2004 ist die krebsverdächtige Substanz sogar Schwerpunktthema. Die für die Bewertung von Gesundheitsrisiken bei Lebensmitteln zuständige Bundesbehörde mahnt eine "rasche Lösung" an und fordert die Absenkung des Acrylamid-Gehalts in Lebensmitteln "so weit und so schnell wie möglich". Verbraucherschützer sehen sich bestätigt: "Nach dem Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) warnt nun ein weiteres Beratungsinstitut der Bundesregierung dringend vor Acrylamid", so Barbara Hohl, Sprecherin von foodwatch. Die Deutsche Bundesregierung müsse endlich ihrer Pflicht zum vorsorgenden Verbraucherschutz nachkommen.

In anderen Ländern wird dieser bereits umgesetzt. Schweizer Behörden nahmen Anfang September einen Getreideriegel von Milupa vom Markt, weil der Hersteller von Babynahrung zu weit über dem offiziellen Signalwert lag. Im US-amerikanischen Kalifornien sollen Kartoffelchips und Pommes frites künftig mit einem Warnhinweis versehen werden. Justizminister Lockyer erhob Klage gegen neun Fast-Food-Ketten, die er auf diese Weise zwingen will, vor Acrylamid in ihren Produkten zu warnen.

Statt eines allgemeinen Warnhinweises, fordert foodwatch eine produktbezogene Kennzeichnung auf der Verpackung. Mit Hilfe einer Vergleichsskala von dunkelrot für hohe bis grün für niedrige Werte sollen die Produkte je nach ihrer Acrylamid-Belastung eingestuft werden. Durch die Kennzeichnung steige der marktwirtschaftliche Druck auf die Erzeuger, ihre Produkte zu verbessern. "Der von der Bundesregierung festgelegte Signalwert muss sich an der bestmöglichen Herstellungspraxis orientieren. Wer darüber liegt, muss seine Produkte vom Markt nehmen", fordert Barbara Hohl.

Acrylamid kommt in vielen stärkehaltigen, stark erhitzten Lebensmitteln vor wie Pommes Frites, Kartoffelchips und Keksen. Im Tierversuch löst die Substanz Krebs aus und schädigt Erbgut wie Nerven. Der von der Bundesregierung bestellte SRU nimmt an, dass in Deutschland jährlich 10.000 Krebsneuerkrankungen durch den Verzehr von Acrylamid verursacht werden.

Im Internet unter www.foodwatch.de finden Sie Testergebnisse und weitere Hintergrundinformationen.





Quelle: news aktuell GmbH

borchertmatthias
20.12.2005, 11:34
Nutzen von Omega-3-Fettsäuren in der KHK-Prävention bestätigt
JELIS-Studie: Reduktion ischämischer Ereignisse additiv zur Wirkung von Statinen
Die Ernährung der japanischen Bevölkerung ist traditionell reich an Fisch. Auf die Idee, daß sich durch Nahrungsergänzung mit in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren in diesem Land noch positive gesundheitliche Effekte erzielen lassen, muß man deshalb erst einmal kommen. Japanische Untersucher haben das Experiment gewagt. Durch gleichzeitige Lipidsenkung mit Statinen haben sie die Hürde für einen präventiven Nutzen der Fettsäuren-Supplementierung sogar besonders hoch gelegt. Erfolg hatten sie dennoch.

Peter Overbeck

JELIS – Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

JELIS-Ergebnisse bei 18 645 mit Statinen behandelten Patienten.
Daß regelmäßiger Verzehr von Fisch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, ist in vielen epidemiologischen Studien beobachtet worden. Diese präventive Wirkung wird primär den in Fisch enthaltenen essentiellen Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPS) und Docosahexaensäure (DHS) - auch als Omega-3-Fettsäuren bekannt - zugeschrieben.

Die Nahrungsergänzung mit diesen Fettsäuren hat in der Sekundärprävention nach Myokardinfarkt nachweislich eine kardioprotektive Wirkung. In einer großen Studie (GISSI-Prevenzione) mit 11 323 Postinfarkt-Patienten wurde durch regelmäßige Einnahme einer EPS / DHS-Zubereitung in Form von Fettsäureethylestern die Sterblichkeit signifikant gesenkt.

Überrascht hat in dieser Studie vor allem der sehr frühe Effekt dieser Behandlung auf die Mortalität, die trotz fehlender Cholesterinsenkung schon nach drei Monaten signifikant reduziert wurde. Eine hochsignifikante Verringerung plötzlicher Herztode um 45 Prozent war die treibende Kraft für diese Mortalitätsreduktion.

Weltweit empfehlen inzwischen kardiologische Fachgesellschaften die Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren zur Sekundärprävention nach Myokardinfarkt.

Nachdem zunächst blutdruck- und lipidsenkende sowie antithrombotische Effekte als mögliche Mechanismen der protektiven Wirkung von Omega-3-Fettsäuren in der Diskussion waren, bot sich nach GISSI-Prevenzione eine antiarrhythmische Wirkung als naheliegende Erklärung an. Zumindest bei Patienten mit implantiertem Defibrillator (ICD) wegen lebensbedrohlicher ventrikulärer Arrhythmien in der Vorgeschichte konnte eine spezifische antiarrhythmische Wirkung in zwei neueren Studien jedoch nicht verifiziert werden.

Zwei Fragen blieben zu klären:

Ist eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren auch in der Primärprävention von Nutzen?
Haben Omega-3-Fettsäuren bei mit Statinen behandelten Patienten eine additive präventive Wirkung?
Zur Klärung beider Fragen steuert die in Dallas präsentierte JELIS (Japan EPA Intervention Study)-Studie wesentliche Informationen bei.

In diese Studie sind in Japan 18 645 Patienten mit Hypercholesterinämie (Gesamtcholesterin > 250 mg / dl), LDL-Cholesterin im Schnitt: 182 mg / dl) aufgenommen worden. Alle Studienteilnehmer wurden mit einem Statin in niedriger Dosierung behandelt. Zusätzlich erhielten 9326 Patienten täglich 1800 mg hochgereinigte Eicosapentaensäure (EPS) in Kapseln.

Geklärt werden sollte, ob sich durch diese Zusatztherapie die Rate kardialer Ereignisse (primärer kombinierter Endpunkt: plötzlicher Herztod, Myokardinfarkt, instabile Angina pectoris, notwendige Revaskularisation) reduzieren läßt.

Nach im Mittel 4,6jähriger Behandlungsdauer betrug die Rate entsprechender Ereignisse in der nur mit Statinen behandelten Kontrollgruppe 3,5 Prozent. In der EPS-Gruppe war sie mit 2,8 Prozent im Vergleich dazu signifikant um 19 Prozent niedriger, wie Dr. Mitsuhiro Yokoyama berichtete. Entscheidend für diese Reduktion war das signifikant seltenere Auftreten von instabiler Angina pectoris (Inzidenz: 1,6 versus 2,1 Prozent).

Für den absoluten Nutzen der EPS-Behandlung war allerdings von Bedeutung, ob die Patienten bereits eine Koronarerkrankung hatten oder nicht. In der Subgruppe ohne Anzeichen für eine KHK (n = 14 981) wurde nur eine nicht signifikante Reduktion um 18 Prozent beobachtet. Dagegen profitierten Patienten mit dokumentierter KHK (n = 3664) von einer signifikanten Senkung der Rate koronarer Ereignisse um 19 Prozent durch EPS (8,7 versus 10,7 Prozent).

Die Reduktion des LDL-Cholesterins um 26 Prozent war in der EPS- und Kontrollgruppe identisch. Yokoyama geht deshalb davon aus, daß die in JELIS mit EPS erzielte Reduktion kardialer Komplikationen auf Wirkmechanismen beruht, die von der Lipidsenkung unabhängig sind.

Im Gegensatz zur GISSI-Prevenzione-Studie hatte die EPS-Behandlung in JELIS keinen Einfluß auf die Inzidenz des plötzlichen Herztodes (Inzidenz: 0,2 versus 0,2 Prozent). Nach Ansicht Yokoyamas ist die Erklärung dafür möglicherweise in Unterschieden zwischen den Patientenpopulationen beider Studien zu suchen.

borchertmatthias
20.12.2005, 13:52
Erfolg mit Stutenmilch bei Neurodermitis
JENA (eb). In einer kontrollierten Studie haben Forscher der Uni Jena dokumentiert, daß der Konsum von Stutenmilch den Hautbefund bei Neurodermitis bessert.

In der vom Bundesforschungsministerium geförderten Studie haben 23 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis vier Monate täglich jeweils 250 ml Stutenmilch oder eine andere Milch getrunken, wie die Uni mitteilt.

Mit Stutenmilch habe der Schweregrad der Neurodermitis abgenommen - nach zwölf Wochen statistisch gesichert, nach 16 Wochen tendentiell. Bei einem Drittel der so behandelten Patienten habe sich der Schweregrad um 30 Prozent gebessert. Nicht alle Teilnehmer profitierten von der Stutenmilch-Kur.

"Das ist vergleichbar mit der Wirkung von Medikamenten, auf die auch nicht alle Patienten gleichermaßen ansprechen", so Dr. Martin Kaatz, der ärztliche Leiter der Studie. In der Vergleichsgruppe änderte sich der Hautbefund bei den Patienten nicht.

Stutenmilch wird im asiatischen Raum seit Jahrhunderten bei entzündlichen Erkrankungen verwendet. Heute ist bekannt, daß die Milch antibakterielle, entzündungshemmende und das Immunsystem aktivierende Stoffe enthält.

borchertmatthias
12.03.2006, 10:58
Negative Korrelation zwischen Diät-Score und CRP-Level
Mediterrane Ernährung wirkt antientzündlich
Eine mediterrane Ernährung senkt bei Älteren den Entzündungsmarker C-reaktives Protein (CRP). Dies führt zu einem geringeren Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen.

Olivenöl statt Butter, viel Fisch und Gemüse: Der mediterrane Ernährungsstil beugt vielen Krankheiten vor. Foto: Archiv


09.03.06 - Forscher der Stanford School of Medicine in Kalifornien untersuchten an 911 gesunden Personen den Effekt der Ernährung auf die CRP-Werte im Blut. Das durchschnittliche Alter der Studienteilnehmer betrug 66 Jahre.

Das Einhalten dieser Diät untersuchten die Wissenschaftler mit einem Fragebogen, anhand dessen Daten sie den Mediterranean Diet Score entwickelten. Die Scores rangierten von null bis neun für die Adhärenz zur Diät. Plasma-CRP-Level wurden periodisch gemessen.

Wie anlässlich der 46. jährlichen Conference on Cardiovascular Disease Epidemiology der American Heart Association vorgestellt, korrelierte der Mediterranean Diet Score negativ mit dem CRP-Level. Jede Zunahme des Scores um einen Punkt war mit einem Abfall des CRP um 0,14 mg/l bei Frauen und 0,10 mg/l bei Männern assoziiert.

www.aerztlichepraxis.de

borchertmatthias
14.03.2006, 09:25
Ein weiterer Link zur Ernährung bzw. Diät gibt es hier :

http://www.psoaktuell.com/aktuell.htm#Umschau

Der ausfürliche Bericht ist im aktuellen Heft nachzulesen.

borchertmatthias
26.04.2006, 16:32
Kompaktes Buch bietet alles Wichtige zu Selen
KEMPTEN (eb). Wissen zu Selen gebündelt und in kompakter Form im Pocketformat bietet das Unternehmen Cefak aus Kempten in seinem Selen-Manual.

Die Leser erfahren, welche große Bedeutung Selen als essentielles Spurenelement im Körper hat, und wie wichtig der Stoff für die Gesundheit ist. Dazu wird in dem 324 Seiten starken Manual erklärt, wo Selen als Protein-Bestandteil vorkommt und welche Funktionen es für den Stoffwechsel hat.

Ausführlich erläutert werden die Wirkungen von Selen auf das Immunsystem. Und es wird erklärt, wie die Substanz zur Tumorprävention eingesetzt wird. Die Leser erfahren zudem, wie die Substanz günstig gegen unerwünschte Wirkungen einer Strahlen- und Chemotherapie wirkt.

Das kostenlose Selen-Manual gibt es bei: Cefak KG, Selen-Service, Postfach 1360, 87403 Kempten, Tel.: 08 31 / 57 401 - 0, Fax: - 50, E-Mail: cefak@cefak.com

Quelle www.aerztezeitung.de

nadjax
30.04.2006, 16:11
Ich hab vor einigen Wochen heilgefastet. Die Pso hat sich in dieser Zeit wirklich krass verbessert (fast weg)...ABER: (wieder mal das Pso-Problem) habe in der Zeit auch Bestrahlung bekommen und Daivobet. Also kann ich nicht wirklich sagen, obs am Fasten lag oder ned.

LG

borchertmatthias
01.05.2006, 14:07
Hi nadjax

Dieser Link soll ja auch Tipps geben für eine gesunde ausgewogenene Ernährung. Bei Jedem schlägt die Ernährung anders an ; bei einem Positiv bei anderen Negativ oder weder noch. Bei mir gibts weder noch und nur in Kombination mit Bewegung .Dadurch sind einige Kilogramm bei mir gepurzelt.Natürlich fühle ich mich fitter .

Eine generelle Pso - Diät hab ich nirgens gefunden sondern nur Emphelungen.

Das Heilfasten , was Du gemacht hast , ´sollte unter ärztliche Aufsicht durchgefürt werden.

Aber was hier steht hilft vieleicht bei anderen Krankheiten oder beim abnehmen.

nadjax
01.05.2006, 14:24
Das Heilfasten , was Du gemacht hast , ´sollte unter ärztliche Aufsicht durchgefürt werden.

Das stimmt so nicht. Man darf es nicht übertreiben und muss gesund sein. Dann brauch man auch keine ärztliche Aufsicht.

LG

Katja05
20.05.2006, 10:16
Hallo,

zum Thema Pso-Diät kann ich vielleicht auch etwas beitragen.
seit einigen Jahren weiss ich, mir hilft eigentlich nur die Ernährungsumstellung.Verzicht auf Fett, Fleisch,Schokolade,Chips und Co....
Wenn ich so esse zieht sich die Pso zurück und ich bin fast beschwerdefrei!
Ok, ich bin auch nur ein Mensch und schaffe das nicht 12 Monate im Jahr, kriege aber dann auch psotwendend die Quittung.
Ausser mir hat auch mein 9 Jahre jüngerer Bruder Schuppenflechte.Ziemlich ausgeprägt an den Ellenbogen, den Knien und massiv hinter und in den Ohren. In schlimmen Zeiten war der ganze Rücken betroffen.
Er vertrat über Jahre hinweg die Meinung ihm würde nur Sonne und Meer helfen.Wenn ich versucht habe ihm die Ernährungstheorie nahe zu bringen, winkte er immer ab.
Klar Verzicht ist nie schön und er hat immer gern gut und reichlich gegessen.
Im Januar benötigte er für einen Offiziellen Anlass eine Schwarze Hose und der Kauf gestaltete sich doch sehr problematisch, sprich die Auswahl in seiner Grösse war doch sehr eingeschränkt.Zu diesem Zeitpunkt hatte er auch Beschwerden mit den Gelenken und zu hohen Blutdruck.
Der Zeitpunkt für die Wende war gekommen und so nahme er mit eisernem Willen und absoluter Disziplin 30 kg ab. Hat jetzt Normalgewicht,fühlt sich sauwohl, Blutdruckwerte bringen den Doc zum schwärmen und die Pso istso gut wie weg!!!!
Mein Hausarzt streitet immer mit mir, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der Pso und der Ernährung, ich behaupte das Gegenteil!!!
Sicher ist es nicht immer leicht, aber der Erfolg bestätigt und für eine intakte Haut nehme ich einiges in Kauf.
Es klappt sicher nicht nach 14 Tagen Diät und Durchhaltevermögen ist ein Muss.

Verucht es, ganz nebenbei hat die gesunde Ernährung ja auch andere Vorteile für den Körper.

Grüsse Katja

Suzane
20.05.2006, 10:33
Ich denke auch das die Ernährung einen Einfluß auf die Pso hat.
Denke aber, daß das wie allem nicht zu pauschalisieren ist sondern individuell gehand habt werden muß !!
Jeder reagiert anders.
Ich reagier wirklich massiv auf Nüsse, Schokolade ,Sekt,Wein und Kernobst.Da juckt mir innerhalb der kürsesten Zeit die Haut (aber wie !!!)
Habe überhaupt kein Problem mit Chips und auch nicht mit Schweinefleisch.
Ich glaube das wenn man mal ganz gezielt darauf achtet wann die Haut juckt (meist nur ein paar std.später) oder Flecken auftreten findet man 1 bis 2 Tage vorher den Auslöser dafür.
Und beim abnehmen muß man nur den inneren Schweinehund überwinden (genau wie beim rauchen ;0) ) und wenn dein Bruder seine PSO als Begründung dafür gebraucht hat und es hat ihm sogar geholfen ...besser geht es doch nimmer !!
Schlank, gut aussehend, ohne Schüppchen ...Er wird wahrscheinlich diesen Sommer auf Wolke 7 fliegen, so gut wird er sich fühlen.
Sehr schön !!!!!

Regina
20.05.2006, 11:49
Bei mir spielt die Ernährung auch eine Rolle! Die Pso reagiert sofort wenn ich nur ein Bier trinke, am nächsten Tag habe ich neue "Pünktchen"http://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/str.gif. Z. B. bei Wein und Sekt ist keine Reaktion. Zitrusfrüchte meide ich auch, die Haut fängt sonst an zu jucken. Schokolade usw. esse ich ohne Probleme.

Wenn ich ganz wenig esse kann ich zuschauen wie die Pso verschwindet, aber wer schafft das schon auf Dauer, ist ja auch nicht gesund. http://www.mainzelahr.de/smile/essen/w_gerippe.gif

Fifty
22.05.2006, 09:18
Hallo @ all

da sieht man doch wieder einmal mehr, dass es für die Pso -leider-keinen allgemein gültigen Ernährungs/Trinkfahrplan gibt: Bier macht mir z.B. gar nichts aus. Wein schon eher und bei Sekt gibts eine postwendende Reaktion. Nüsse-wie bei vielen- auch.
Vielleicht auch noch mehr, keine Ahnung. War auch mal zum " Nichts Essen " verdonnert. Aber das zwangsweise im Krankenhaus nach einer OP. Da verblasste meine Pso auch sehr. Aber lieber Pso als verhungern....Scherz :p
Wenn man den einen oder anderen Auslöser rausfindet und reduziert oder meidet, das ist ja schliesslich auch was...

Einen sonnigen Wochenanfang
Karin

borchertmatthias
08.06.2006, 17:57
Nutzen von Zusätzen oft unklar
Wieviel Ergänzung braucht unsere Nahrung?
von Birgit Grundke
Nahrungsergänzungsmittel bescheren den Herstellern Milliardengewinne. Wissenschaftler beschäftigt die Frage, ob zuviel des Guten womöglich krank machen kann.

Ob die tägliche Brausetablette zur Nahrungsergänzung wirklich sinnvoll ist, darüber streiten Wissenschaftler. Foto: BilderBox


07.06.06 - Immer öfter werden Lebensmittel zusätzlich mit Nährstoffen angereichert. Da enthält so manche Brotsorte auf einmal gesunde Omega-3-Fettsäuren, Orangensaft mit einer Extraportion Kalzium soll die Knochen schützen und Vitamin-C-reicher Tee dem Trinker Erkältungen vom Leib halten.

Wissenschaftler der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben für einige Nährstoffe eine Höchstzufuhr (Tolerable Upper Intake Level, HUIL) festgelegt. Werden diese Höchstgrenzen beachtet, besteht nach Meinung der Forscher für die Gesundheit selbst dann keine Gefahr, wenn der Nährstoff täglich und dauerhaft eingenommen wird.

Zum Teil fehlen noch eindeutige Dosis-Wirkungs-Beziehungen

Zu den von der EFSA bewerteten Nährstoffen zählen Vitamin A, D und E, Niacin, B6, Folsäure, Fluor, Jod, Kupfer, Molybdän, Selen, Zink, Bor, Kalzium und Magnesium. Für Betakarotin, Vitamin C oder Eisen fehlen noch eindeutige Dosis-Wirkungs-Beziehungen, so dass diese nicht bewertet wurden.

Die HUIL liegen im Minimum doppelt so hoch wie die von den deutschsprachigen Ernährungsgesellschaften veröffentlichten Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Beim Vitamin E liegt der Wert sogar um das 20fache über der empfohlenen Tagesdosis.

Sinnvoll ist die Beigabe von Jod, Fluor und Folsäure

Als bundesweite Maßnahme hat sich die Anreicherung von Salz mit Jod, Fluor und Folsäure bewährt. Alle drei Nährstoffe gelten allgemein als defizitär. Nährstoffdefizite können aber auch bei Risikogruppen wie alten Menschen, Rauchern, Alkoholikern, Personen mit Reduktionsdiät oder Patienten in der Rekonvaleszenz entstehen. Bei alten Menschen können symptomlose oder -arme Magenerkrankungen die Resorption von Vitamin B12 verringern. Dieses Defizit lässt sich durch entsprechende Supplementierung zumindest zum Teil beheben.


Quelle www.aerzlichepraxis.de

Sum Biene Sum
12.06.2006, 14:32
Hallo ich bin neu bei Euch im Forum. Ich "hatte" Schuppenflechte!! Ob ihr es glaubt oder nicht, aber ich habe bis auf einige Kleinigkeiten an den Fingergelenken nichts mehr. Wenn ich jetzt mal so überlege, was ich alles angestellt habe, um die Schuppenflechte wieder los zu werden, fallen mir 1.000 Dinge ein. Am besten hat mir persönlich Salzwasser und Sonne geholfen. Danach habe ich angefangen es zu ignorieren. Wie immer geduscht und eingecremt. War mir hinterher alles zuviel des Guten. Irgendwann fragte mich mein Arzt was ich gemacht hätte, da die Schuppenflechte weg war. Ich muss wohl ziemlich verdutzt geguckt haben, aber ich habe es schlichtweg ignoriert. Ich nehme mal an, das meine Schwangerschaft noch einen Teil dazu beigetragen hat. Jetzt fängt leider mein 12jähriger Sohn damit an und ich bin kreuzunglücklich, da ich weiss was auf uns zukommen wird. :(
Grüße Sabine

Domi Loorie
11.07.2006, 02:04
Liebes Pso-Forum. Auch für mich ist dies der erste Eintrag. Lese schon seit längerem die Forumsbeiträge. Seit beinahe zwanzig Jahren "kämpfe" ich mit der Psoriasis. In den letzten fünf Jahren wurde es richtig schlimm, der vorläufige Höhepunkt war dann Anfang Mai in diesem Jahr: Zwischen 90-100% der Hautoberfläche mit Pso befallen (starker Rebound-Effekt nach Absetzen der gegen Ende wirkungslosen 1 1/2-jährigen Raptiva-Therapie). Da waren nur noch wenige Stellen nicht gerötet und schuppig. Komisch, mir kams manchmal gar nicht so schlimm vor. Bevor ich nun nebst Kortisonsalben bald einmal Methotrexate bekommen soll, möchte ich es vorher mit einer sanfteren Methode versuchen. Eine Ernährungsumstellung: Keine Milchprodukte, kein Zucker, keine gekochten Fette und Öle. Dafür viel Rohkost. Mal schauen, obs was hilft! Muss irgendwie wieder in die Gänge kommen. Melde mich wieder...
Alles Gute euch allen und Grüsse Domi

borchertmatthias
17.07.2006, 18:00
Der folgende Bericht ist zwar nicht direkt für die PSO-Diät aber doch interessant.

Kombipräparat mit Mineralstoffen behebt Kalziummangel
In Deutschland liegt die Kalziumzufuhr im Schnitt bei nur 580 mg pro Tag / Kombipräparat mit Kalzium, Vitamin D3 und Vitamin K erhältlich
MÜNCHEN (eim/ikr). Wichtig für die Prävention osteoporotischer Frakturen ist der Aufbau einer stabilen Knochensubstanz. Ausschlaggebend dafür sei eine ausreichende Versorgung mit Kalzium, Vitamin D und Vitamin K, so Professor Elmar Keck aus Wiesbaden.

Über die Ernährung gelinge dies jedoch häufig nicht, besonders nicht in Lebensphasen mit erhöhtem Kalziumbedarf. Hier kann ein Nahrungsergänzungsmittel helfen.

Die durchschnittliche Kalzium-Zufuhr über die Nahrung liegt nach Angaben von Keck in Deutschland bei nur 580 mg pro Tag. Das genüge keineswegs für Frauen nach der Menopause sowie für Männer über 60 Jahre. Sie sollten nach der neuen Osteoporose-Leitlinie des Dachverbands Osteologie täglich 1200 bis 1500 mg Kalzium mit der Nahrung aufnehmen. Sei dies nicht gewährleistet, sollten Kalzium-Präparate eingenommen werden.

Nach der Menopause sind bis zu 1500 mg Kalzium pro Tag nötig.

Um einen Kalzium-Mangel auszugleichen, eignen sich Nahrungsergänzungsmittel wie CalciProtect®. Eine Kapsel dieses Mittels enthält außer 578 mg Kalziumkarbonat aus Eischalenpulver (entspricht 210 mg Kalzium) auch Spurenelemente wie Strontium, Eisen, Kupfer, Fluor, Zink, Chrom und Bor, sagte Keck bei einer Veranstaltung des Unternehmens TRB Chemedica in München.

In jeder Kapsel befinden sich auch 2,5 µg Vitamin D3 zur Verbesserung der Kalziumabsorption sowie 30 µg Vitamin K zur Förderung der Kalziumeinlagerung. Vitamin K kommt als Vitamin K1 (Phyllochinon) in grünem Gemüse, Früchten, Kartoffeln vor sowie in tierischen Organen wie Leber und Herz als Vitamin K2 (Menachinon). Die tägliche Zufuhr sollte 100 bis 200 µg betragen.

Es gebe auch Hinweise, daß das Nahrungsergänzungsmittel die Knochenmineraldichte an Lendenwirbelsäule und proximalem Femur erhöht, so Keck. Das Mittel sollte dreimal täglich mit einem Glas Wasser vor oder zur Mahlzeit eingenommen werden. Dies sollte unbedingt beachtet werden, da Kalzium dem Organismus nur in geringer Dosierung angeboten werden sollte, um eine ausreichende Absorption zu erreichen.

Quelle www.aerztezeitung.de

Evelyn
29.07.2006, 21:00
Hallo ihr Lieben,

dies ist mein erster Eintrag im Forum. Eigentlich war ich auf der Suche nach Rezepten für veganes Essen... das die Ernährungsfrage bei Pso so kontrovers geführt wird wundert mich. Ich habe seit 20 Jahren starke Psoriasis der Haut und seit ca. 6-7 Jahren sind auch Nägel und Gelenke betroffen. Schulmedizinisch blieben bei mir nur die ganz Harten Sachen, Fumaderm hatte ich drei Jahre, PUVA, diverse Bestrahlungen... ihr kennt das.
Seit zwei Wochen mache ich eine von meinem Heilpraktiker empfohlene Diät bei der ich auf Milchprodukte, Auszugmehle, Zucker jeder Art, Hefe und Fleisch verzichte. Ja, da bleibt nicht mehr viel übrig! ABER bereits nach 3 Tagen hatte ich keine Schmerzen mehr in den Gelenken und nach 7 Tagen begann sich das Hautbild zu regenerieren. Natürlich purzeln auch die Pfunde aber das ist mir egal dabei. Ich bin so glücklich ENDLICH etwas gefunden zu haben das hilft! Das Ganze muss ich mindestens 6 Monate durchhalten, aber wenn es so weitergeht wie bisher wird es mir nicht schwerfallen durchzuhalten. Endlich gesund sein! So gut schmeckt keine Schokolade und auch sonst nichts auf der Welt!

Also, wer interessante Rezeptideen hat, her damit!

liebe Grüße,
Evelyn.

Katja05
29.07.2006, 22:59
Hallo Evelyn,

kann dich sehr gut verstehn. Auch bei mir ist die Ernährung das Mittel.
Durchhalten ist die Parole und für ne intakte Haut lass ich die Schokolade drei mal stehn.

Liebe grüsse Katja

borchertmatthias
31.07.2006, 17:12
Hi Evelyn

Es gibt ein Buch " Abwechlungsreiche Diät bei Psoriasis " von den Autor Niels Carstonson .Hier der Link dazu http://www.amazon.de/gp/product/383043006X/302-8953922-0777625?v=glance&n=299956&tagActionCode=psoriasisnetz

in dem Buch findest Du einige Rezepte .

Die Pfunde sind bei mir auch gepurzelt , aber ich hab meine Ernährung nicht wiklich umgestellt .Das Einige was ich mache , ist regelmässiges Schwimmen gehen. Aber beachte den JoJo Efekt wenn Du mit der Diät aufhörst .

LaraF
31.07.2006, 20:49
Hallo, habe das Buch " Abwechslungsreiche Diät bei Psoriasis" zu hause.Habe versucht die Tips umzusetzten, aber vegebens, bei mir ist Ernärung halt nicht der Grund für die Pso.
Wer das Buch günstiger haben möchte als im Handel, bitte melden.

Evelyn
01.08.2006, 10:02
@ LaraF

Hallo!
An dem Buch bin ich wohl interessiert. Was möchtest du dafür haben?
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Du bist was du isst! Heute ist es nicht mehr allzu schwierig sich entsprechend zu ernähren, weil die Sachen aus Reformhaus und Bioladen sich in den letzten 20 Jahren geschmacklich stark weiterentwickelt haben.
Heute muss ich sagen: Wer seine Haut und natürlich seine Gelenke in den Griff bekommen will, sollte sich Gedanken über seine Ernährung machen. Der Darm ist der Sitz der Gesundheit und wenn der aus dem Gleichgewicht kommt - und dabei denke ich auch an das psychische Wohl - gibt es Reaktionen die bei Psoriatikern eben wie bekannt ausfallen. Wie sollen da Salben, die oben aufgetragen werden mehr als Linderung bringen???

Sich stark mit seiner Ernährung auseinander zu setzen ist zeitaufwändig und etwas lästig, weil man nicht mehr einfach in die Dönerbude gehen kann und auch Restaurants sind problematisch. Essen rückt stärker in den Focus der eigenen Lebenswelt.
Mir ist jedoch lieber, ich konzentriere mich auf das, was ich meinem Körper Gutes gebe, als darauf von der Balneo zur Apotheke und jeden Abend 30 Minuten eincremen, Urlaub nur in Sonnenregionen, dann zur PUVA mit Bestrahlungen und zurück zur Kältekammer, am nächsten Tag zum Heilpraktiker, dann noch weiter ans Tote Meer... gut, da wohl im Moment nicht hin, also lieber das neue Medikament einwerfen. Hmm hilft nicht, also alles wieder von vorn. Ich finde, dass schränkt nicht weniger ein.

liebe Grüße
e.

Aragon
01.08.2006, 17:07
Hallo Evelin :),

bin seit Heute 01.08. member dieser Community.

Da ich mich sehr für innerliche (Psyche, Ernährung usw.) Anwendungen und Verfahrensweisen interessiere, bin ich im Stöbern auf Deinen Beitrag gestossen.

Ich selbst experimentiere seit ca. einem Jahrzent mit Verhaltensveränderung und Ernährung und habe auch sehr positive und Heilbringende Erfahrungen gemacht.

Würde Dich gerne Fragen, welche Erfahrungen Du mit einer Verhaltens- und Ernährungsumstellung gemacht hast, oder immer noch machst?

Freue mich auf einen Austausch mit Dir und wünsche Dir bis dahin weiter viel Disziplin und Erfolg.

Grüsse,

Aragon

Domi Loorie
31.01.2007, 01:47
Hallo zusammen,

na ja, ich hab das jetzt eine ganze Weile mit der Ernährungsumstellung versucht. Brachte eigentlich keine grundlegende Verbesserung meiner grossflächigen Pso. Ende November liess ich mir dann einen wurzelbehandelten Zahn (Amalgamfüllung) entfernen, seither geht's eindeutig besser. Würde mich interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen mit Amalgamentfernung und Verbesserung des Hautbildes hat?

Gruss D.

borchertmatthias
18.02.2007, 17:00
Befragung zu Kost klärt Kalziumbedarf
Schaffen es Patienten nicht, ihren Tagesbedarf an Kalzium über die Mahlzeiten zu decken, sollten Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, empfiehlt der Dachverband Osteologie.

"Um zu klären, welche Patienten solche Mittel benötigen, sollte man sie fragen, wie sie sich ernähren", rät Dr. Jutta Semler aus Berlin. Wenn ein Patient nicht als Minimum zweimal am Tag ein Milchprodukt zu sich nehme, etwa eine Tasse Milch (180 mg Kalzium) und eine Portion Hartkäse für eine Scheibe Brot (400 mg Kalzium), dann muss er sich schon sehr bemühen, seinen Kalziumbedarf aus anderen Nahrungsmitteln wie grünem Gemüse, Kräutern, Nüssen und Mineralwasser zu decken. Hier empfiehlt Semler ein Supplement.

Quelle : www.aerztezeitung.de

Pontos
25.02.2007, 13:58
Hallo!
Evelyn, schön zu lesen, das was funktioniert. Dein Eintrag ist ja jetzt schon etwas her, wie gehts Dir heute?

Ich lese zurzeit ein Buch über die Geschichte der therapeutischen Ansätze zu bei Schuppenflechte (Patricia Buchholz - Psoriasis - Wisschenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart). Dort geht die Autorin auch auf Diäten im allgemeinen und auf spezielle Varianten ein, beispielsweise Eiweißdiät oder Fleisch-frei. Hintergrund ist der, dass in Mangelzeiten vor und während des 1.Weltkrieges kaum bzw. wenig Psoriasiskranke in den Hautkliniken waren. Versuchsreihen haben dann gezeigt, dass eine Fleischfreie Ernährung tatsächlich Linderung verschafft.
Sie kommt dann allerdings zu dem Schluß, dass vor allem der Wechsel der Ernährungsgewohnheiten den Auschlag gab, dass der Auschlag weniger wurder (Wortspiel :p ) Zitat zu Ende des Kapitels zu Ernährungstherapien: "Den Patienten wird empfohlen, zu essen was ihnen bekommt und qualitativ hochwertig ist. Wichtig ist vor allem die Aufnahme pflanzlicher Lebensmittel, bei gleichzeitiger Reduktion von Fett, Zucker, Alkohol und tierischen Lebensmitteln." (S.208)

Wie auch immer. Ich will das jetzt mal testen und auf Fleisch und Alkohol verzichten.

Bis bald
Pontos

borchertmatthias
07.04.2007, 16:43
Substanzen aus fernöstlichen Heilkräutern lösen in Tumoren Zelltod aus

Chinesische Medizin kann Krebstherapie unterstützen
Wenn Krebszellen unempfindlich gegenüber der Therapie werden, hat das fatale Folgen: Die Medikamente wirken nicht mehr und die bösartigen Zellen wachsen ungehemmt weiter. Eine Forschergruppe am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat jetzt Substanzen aus chinesischen Heilkräutern identifiziert, mit denen diese Chemo-Resistenz der Krebszellen überwunden werden kann.

Asiatische Heilkräuter könnten eines Tages helfen, Tumoren zu zerstören, bei denen eine klassische Chemotherapie versagt. Foto: Webshots
04.04.07 - Chemotherapie zerstört Krebszellen unter anderem, indem sie den programmierten Zelltod (Apoptose) im Tumor auslöst - die Krebszellen sterben ab. "Während der Therapie kann es jedoch passieren, dass sich die Krebszellen verändern und der Zelltod nicht mehr oder nur schlecht aktiviert wird", erklärt Peter Krammer vom DKFZ.

"Wirkstoffe, die aus den chinesischen Heilkräutern isoliert wurden, könnten in solchen Fällen neue Hoffnung geben: Sie machen die Krebszellen wieder empfindlich für das Zelltod-Signal." Die pflanzlichen Substanzen greifen in andere Signalwege ein als herkömmliche Chemotherapeutika. So könnten sie auch Tumoren zerstören, bei denen eine klassische Chemotherapie versagt.

Gesunde Zellen bleiben verschont

Die Moleküle mit den wissenschaftlichen Namen Wogonin und Rocaglamid wurden aus Kräutern gewonnen, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt werden. Sie wirken zum Beispiel bei Entzündungen. Im Labor ließ sich jetzt nachweisen, dass die molekularen Wirkstoffe aus den Pflanzen entartete Zellen des Blutes und des Abwehrsystems zerstören. "Bösartige Tumoren in Mäusen sind durch die Behandlung mit diesen Wirkstoffen sogar stark geschrumpft", so Krammer. Ein weiterer Vorteil dieser potenziellen Medikamente: Gesunde Zellen werden nicht oder nur geringfügig geschädigt.

"Wir wollen nun den Wirkmechanismus dieser Kräuterextrakte genauer aufklären und sie als verträgliche Medikamente für den Einsatz in der Krebstherapie weiterentwickeln", beschreiben die Wissenschaftler die Ziele ihres Forschungsprojekts, das von der Deutschen Krebshilfe gefördert wird. Die Arbeitsgruppe untersucht insbesondere entartete Zellen des Abwehrsystems, die Leukämie (Blutkrebs) und bösartige Tumoren des Lymphsystems verursachen. Die Wirkstoffe wären prinzipiell aber auch gegen andere Tumoren anwendbar.
ag

Quelle : www.aerztlichepraxis.de

wasserelfter
13.04.2007, 09:38
Hallo,ich war vor kurzem beim Heilpraktiker
der(die) schlug vor ein Nahrungsmittel-Immunprofil erstellen zu lassen.
je nach Befund soll eine Ernährungsumstellung erfolgen.
Besserungsraten sollen bei ca.70% liegen.
Leider kostet der Aufwand um die 500€
ein ImuPro Screening kostet 40 €,den hab ich machen lassen,
jetzt weiss ich schon mal das ich im Pool1=Milch,Huhneiklar,Hefe,Käse-Mischung
igG-Antikörper habe.also reagiere.
ich versuche jetzt mal,das Zeug die nächste Zeit nicht zu essen,
vielleicht wird ja was besser ohne weiter teure Untersuchungen anzustellen.

By

Bibi
14.04.2007, 23:53
hallo wasserelfter -

du hast auf einen uralten Thread von 2004 geantwortet - aber ich finde deine Anregungen gut hier im Netz - das Thema ist nicht unwichtig -

nette Grüße sendet - Bibi -

borchertmatthias
01.06.2007, 17:01
Konzerne wollen Nahrungsmittel kennzeichnen
BERLIN (dpa). Mehrere große Lebensmittel-Konzerne reagieren auf die Diskussion über eine gesündere Ernährung und wollen den Energiegehalt ihrer Produkte künftig gut sichtbar auf der Verpackung kennzeichnen.

Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" beteiligten sich die Firmen Kellogg’s, Coca-Cola, Danone, Kraft, Nestlé, Pepsico, Unilever, Masterfoods und Campbells an der Kennzeichnungsinitiative.

Künftig sollen auf der Vorderseite der Verpackungen die Kalorien pro Portion angegeben werden. Dahinter wird vermerkt, welchen prozentualen Anteil der Verzehr der Portion an der empfohlenen Tageszufuhr hat.


Quelle : www.aerztezeitung.de.de

borchertmatthias
01.06.2007, 17:04
Täglich Kaffee senkt das Gichtrisiko
VANCOUVER (hub). Wer täglich Kaffee trinkt, hat ein geringeres Risiko, an Gicht zu erkranken, als jemand, der keinen Kaffee trinkt.

Das hat eine Studie mit fast 46 000 Männern über einen Zeitraum von zwölf Jahren ergeben. Je höher der Kaffeekonsum, desto geringer war die Rate von Gichterkrankungen (Arthr&Rheum 56, 2007, 2049). In der Gruppe von Männern, die vier bis fünf Tassen Kaffee täglich tranken, erkrankten 40 Prozent weniger an Gicht. Bei einem Konsum von sechs oder mehr Tassen war das Risiko sogar um 60 Prozent reduziert.

Auch entkoffeinierter Kaffee war mit einem geringeren Gichtrisiko verbunden. Der Konsum anderer koffeinhaltiger Getränke wie Tee oder Cola führte nicht zu weniger Gicht-Erkrankungen.

Grund ist der erniedrigte Harnsäurespiegel durch den Kaffeekonsum, so die Forscher.


Quelle : www.aerztezeitung.de.

borchertmatthias
08.08.2007, 10:57
Inhaltsstoffe helfen Zellzyklus zu regulieren

Mit grünem Tee gegen Hautkrankheiten
Grüner Tee erwies sich im Tierversuch als wirksam gegen entzündliche Hauterkrankungen wie Psoriasis. Seine Wirkstoffe beeinflussen den Zellzyklus und reduzieren das unkontrollierte Zellwachstum.

Die Phenole aus grünem Tee greifen regulierend in den Zellzyklus ein. Foto: stock.xchng
07.08.07 - Bei Dermatosen wie Psoriasis oder Lupus ist die Regulation von Immunzellen gestört. So werden verstärkt Cytokine freigesetzt, die Entzündungen verursachen und zu einem unkontrollierten Zellwachstum führen. Dass grüner Tee diesem Prozess entgegenwirken kann, zeigten Dr. Hsu und Kollegen vom Medical College Georgia in Augusta (USA) nun im Tiermodell. Die Studie erschien im Fachmagazin Experimental Dermatology.

Die in grünem Tee enthaltenen Phenole wirkten im Tierversuch anti-inflammatorisch und beeinflussten die Expression des Proteins Caspase-14, dass an der Regulation des Zell-Zyklus beteiligt ist. "Caspase-14 dirigiert die Zellen, ob sie sich differenzieren oder ob sie Apoptose begehen", erläutert Hsu.

Wirkung auf Zellebene

Ebenso zeigten sich bei den mit grünen Tee behandelten Tieren geringere Level an PCNA (Proliferating Cell Nuclear Antigen). Auch PCNA wird bei Psoriasis überexprimiert und beschleunigt die Proliferation der Hautzellen.

"Im gesunden Zustand findet man PCNA nur im Stratum basale, der Hautschicht, wo die Zellteilung stattfindet. Bei den Psoriasis-Tieren hingegen war PCNA in allen Hautschichten präsent. Nach der Behandlung mit grünem Tee jedoch zeigten sich auch bei ihnen wieder nahezu normale PCNA-Level - und auch nur in der Basalzellschicht.

Bei der Applikation ergeben sich noch Probleme

Die Forscher setzen große Hoffnungen in diese mögliche Behandlungsmöglichkeit, denn bisherige Therapien wie UV-Bestrahlung und Medikamente zeigen Nebenwirkungen und bergen die Gefahr eines Plattenepithelkarzinoms. Sogar Anti-Schuppen-Shampoo enthalte geringe Mengen an Karzinogenen. "Wir können Autoimmunkrankheiten nicht heilen", meint Hsu. "Doch möglicherweise hilft grüner Tee, sie zu regulieren, ohne dabei toxisch zu wirken",

Bis die Phenole jedoch wirklich eingesetzt werden könnten, ist noch einige Forschung erforderlich. Die Wirkstoffe des Tees sind empfindlich und oxidieren sehr leicht, wenn sie mit andern Stoffen in Berührung kommen. Zudem sind sie wasserlöslich. Um jedoch die Hautbarriere zu überwinden, müssen sie jedoch in eine Emulsion mit Fett gebracht werden.
fs / Quelle: University of Georgia

Quelle www.aerztlichepraxis.de

point9
08.08.2007, 12:06
Hallo Matze,

vielleicht findest du ja noch mehr von solchen interessanten Infos.

Hoffe es geht dir und deine Familie gut,
liebe Grüsse von

Stephanie alias Sevensense

borchertmatthias
08.08.2007, 17:17
Hi Steffi

werd mir Mühe geben zwinker

Mal im Ernst . Es ist nicht so einfach gute Berichte oder Informationen zu finden , die grade hier her passen oder Gut sind . Die sind ja auch nicht grade üppig im Netz zu finden .

point9
08.08.2007, 17:55
Hi Steffi
werd mir Mühe geben zwinker
Mal im Ernst . Es ist nicht so einfach gute Berichte oder Informationen zu finden , die grade hier her passen oder Gut sind . Die sind ja auch nicht grade üppig im Netz zu finden .


Hi Matze, :)
hast recht. Aber wenn dir noch mal sowas über den inet-Weg läuft,
dann her damit ;)

Und falls doch noch auf der Kante hier wohnst, bin ja auch wieder zurück (Nähe Wiesbaden),
so könnten wir ja mal wieder ein kleines User-Treffen in WI oder FFM machen. Die waren ja auch immer ganz nett :) :D
Soviele Alte User von damals sind jedoch nicht mehr hier. Wie schade.


knuddelz ;),
Stephanie

borchertmatthias
08.08.2007, 17:59
leider wohne ich nicht mehr in Deiner Nähe . Ich bin leider in meiner alten Heimat gegangen. Schadeeeeeeeeeeeeee hier wohnt ja keiner und Berliner oder Hamburger wollen nicht in die Provinz zur ct kommen .

point9
08.08.2007, 18:08
leider wohne ich nicht mehr in Deiner Nähe . Ich bin leider in meiner alten Heimat gegangen. Schadeeeeeeeeeeeeee hier wohnt ja keiner und Berliner oder Hamburger wollen nicht in die Provinz zur ct kommen .

das ist wirklich schade.
Hoffe dir/euch geht es gut dort.

Liebe Grüsse,

Steph

borchertmatthias
06.09.2007, 12:18
Viel Wasser in der Nahrung erleichtert das Abnehmen
Studie: Nicht die Essens-Menge, sondern die Kaloriendichte ist entscheidend
FRANKFURT / MAIN (mut). Viel essen und trotzdem abnehmen - was wie ein Werbeversprechen klingt, lässt tatsächlich die überschüssigen Pfunde schmelzen. Voraussetzung ist aber, dass die Nahrung viel Wasser und wenig Kalorien enthält: statt Steaks und Pommes also eher kalorienarme Suppen, Obst und Gemüse.


Wasserreiche Nahrung, etwa mit Tomaten und Paprika, macht das Abnehmen leichter. Photo: Photodisc

Wer während einer Diät hungert, hält das Abspecken nicht lange durch. Das ist das Manko vieler kalorienreduzierten Diäten. US-Ärzte haben nun einen praxistauglicheren Ansatz geprüft: Ihre abnehmwilligen Dicken durften essen, bis sie satt waren, allerdings sollten sie dafür Nahrung mit einer geringen Kaloriendichte (definiert als Kilokalorien pro Gramm) wählen.

Am größten war der Effekt, wenn die Teilnehmer zum einen wenig Fett aßen - Fett hat die höchste Kaloriendichte - und zusätzlich bevorzugt Nahrung mit hohem Wassergehalt konsumierten - also Obst, Gemüse oder Suppen. Teilnehmer, die sich an diese Diät hielten, hatten nach einem Jahr im Schnitt 7,9 kg abgenommen, Adipöse mit ausschließlich fettarmer Nahrung nur 6,4 kg (Am J Clin Nutr 85, 2007, 1465).

Und so gingen die Ärzte um Dr. Julia Ello-Martin vor: 97 adipöse Frauen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. In beiden Gruppen betreute sie ein Diät-Assistent in Sitzungen mit Tipps zu gesunder Ernährung und Bewegung. In beiden Gruppen wurden sie instruiert, fettarm zu essen. In einer der Gruppen wurden sie zudem aufgefordert, sehr wasserreiche Nahrung zu konsumieren.

Die Ergebnisse: Nach einem Jahr hatten die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät nicht nur mehr abgenommen, auch waren der Hüftumfang stärker reduziert (minus 8,2 versus minus 6,8 cm) und die Körperfettmasse mehr zurückgegangen (minus 3,1 versus minus 2,5 kg). Die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät aßen sogar mengenmäßig etwas mehr als vor der Diät, und sie fühlten sich deutlich satter. In beiden Gruppen war die Compliance sehr gut: Drei Viertel der Teilnehmer hielten die einjährige Diät durch.


Quelle www.aerztezeitung.de