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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Akupunktur


Torsten
26.06.2002, 09:46
Hallo Zusammen!



Mein Arzt hat mir im Rahmen meiner Pso-Arthritis eine Akupunktur Behandlung angeboten, da die zur Zeit in einem Modellversuch (bis mind. Januar 2003) läuft und vollständig von den Krankenkassen übernommen wird.

Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit solch einer Behandlung<img src="http://img.homepagemodules.de/frage.gif">



Gruß, Torsten

BurnedSkin
26.06.2002, 11:19
Hallo Torsten,



ich habe bereits eine Akupunktur-Therapie hinter mir, inklusive Eigenblutbehandlung. Der Erfolg war bei mir gleich Null. Trotzdem solltest Du es ausprobieren, denn was bei mir nicht funktioniert, muss ja nicht zwangsläufig unwirksam für alle sein. Viel Glück!



Gruß,

BurnedSkin

susan
26.06.2002, 12:18
hallo torsten,



ich habe vor einigen jahren damit angefangen und gute ergebnisse erziehlt. du solltest aber nicht nach den ersten behandlungen den mut verlieren. bei einigen menschen kommt der erfolg erst nach mehren sitzungen.



viel erfolg und berichte doch mal wie sie bei dir angeschlagen hat.



liebe grüße



susan-ne

Bärbel
26.06.2002, 21:28
Hallo Torsten,

ich habe auch eine Akkupunkturbehandlung gemacht. Sie hat mich nicht geheilt, aber für einige Zeit hat es für Schmerzlinderung gesorgt.Aber Akkupunktur kann, lt. meinem Arzt, auch Pso-Arth. nicht heilen, sondern kann "nur" schmerzlindernd sein.Ich würde es an deiner Stelle versuchen.

Viel Erfolg wünscht

Bärbel

Sevensense
12.07.2002, 22:27
hallöchen torsten,



mein bruder hat zusätzliche eine 2jährige ausbildung in der chinesischen medizin (mit prüfung in europa und hospit in thailand), ich bedauere nur, dass er ca. 300 km entfernt von mir wohnt.

die akupunktursitzungen bei ihm bringen mir erleichterung (gelenksschmerzen).



Würde das gerne in näherer umgebung fortsetzen, bin jedoch skeptisch ob jeder der "akupunkteure" eine adäquate ausbildung hat!

so nehme ich hin und wieder den weiten weg auf mich und fahre zu meinem bruder.

der neben akupunktur natürlich noch andere äusserst erntzunehmende "alternativen" anbietet. will aber hier keine werbung für meinen bruder betreiben (seine praxis ist eh überlaufen), sondern zu neuen wegen motivieren.



jahrelang habe ich chemische keulen konsumiert (habe noch eine andere autoimmunerkrankung)und habe mir dadurch lauter "begleiterkrankungen" zugezogen (durch forschung belegt). was nützt ein kurzfristiger erfolg mit anschliessenden "nebenleiden"?



<font color="#0000FF"> Hinzufügen möchte ich aber dennoch: wenn man in lebensbedrohlichen zustand ist, braucht man glaube ich nicht abzuwägen, chemische keule oder nicht</font> nur ...

muss es soweit bei einer "anderen" behandlung kommen?



in diesem sinne und viel erfolg in richtigen händen



seven